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Gebirge
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| K-Punkt: | 32 m |
| Rekord: | 34,5 m |
| Baujahr: | 1971 |
| Weitere Schanzen: | K25, K14 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | ja |
| Verein: | SV Dynamo Marienberg |
Bereits am 18.12.1927 wurde in Marienberg die Galgenbergschanze eingeweiht, auf ihr Sprang man bis zu 30 Meter weit. Ab 1931 war man dann auf der Johannes-Böttcher-Schanze in Pobershau aktiv und dann nach dem zweiten Weltkrieg sprangen die Athleten der BSG Aufbau Pobershau-Gebirge auf der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sprungschanze.
Die Arthur-Becker-Schanzenanlage im Marienberger Ortsteil Gebirge wurde 1971 dann eingeweiht. Die drei Mattenschanzen K32, K25 und K14 wurden dann bis zur Wende 1990 vom SV Dynamo Marienberg benutzt, doch danach lies das Interesse am Skispringen nach und 1993 wurde die Stahltürme der Schanzen für 100.000 DM abgerissen. Für drei Jahre gab es dann die provisorische 15-Meter-Sandlochschanze, die auch schon vor dem Bau der Arthur-Becker-Schanzen für Wettkämpfe genutzt wurde und dem Verein BSG Motor Gebirge-Gelobtland gehörte. Seitdem beschränken sich die Aktivitäten des örtlichen Skiclubs ATSV Gebirge/ Gelobtland auf den Skilanglauf.
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