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Forchheim
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| K-Punkt: | 18 m |
| Rekord: | 18,5 m (Jan Hiekel ) |
| Baujahr: | 1978 |
| Weitere Schanzen: | K10 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | ja |
| Verein: | SG Forchheim |
Die Anfänge des Skisprungs im kleinen sächsischen Dorf Forchheim begannen 1973, als man im Winter im Gründelwald, einem staatlichen Forstgebiet, auf einer selbstgebauten Schneeschanze gesprungen ist. Unter der Führung des Sektionsleiters Dr. Eckert und des engagierten Trainers Irmfried Hiekel zusammen mit seiner Frau Gisela entwickelte sich die Wintersportsektion der SG Forchheim und es entstand eine den damaligen Bau- und Profilnormen entsprechende Kleinschanze. Möglich war das nur, weil ab Mitte der 70er Jahre der Verein vom DTSB den Status eines Bezirks-Trainingszentrums für Nordische Kombination erhielt. Die Matten dazu wurden übrigens eigenhändig per LKW aus Neuhausen abgeholt, da der dortige Skisprung stagnierte. Die Begeisterung hielt aber nicht zu lange an, denn leider war dann auch nach 1981 mit dem Skispringen in Forchheim Schluss, weil sich keine geeigneten Übungsleiter für die beiden oben genannten ausscheidenden Sportfreunde zur Weiterführung der Sektion fanden. 1991 wurden beide Schanzen offiziell abgebaut und eingeebnet.
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Beide Schanzen waren mit Matten belegt.