Aktuelle Neuigkeiten:

Normalschanze in Nordkorea entdeckt!

Umbau der Inselbergschanze möglich – und Damen-Weltcups?

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 geht voran

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

13.12.2019

RUSKrasnoyarsk

GER-SNKlingenthal

AUT-KVelden

12.12.2019

AUT-KAchomitz

11.12.2019

POL-EŁódź

10.12.2019

CAN-ONToronto

SVKSelce

09.12.2019

UKRVerkhovyna

SWESollentuna

PRKSamjiyŏn   NEW!

UKRSlavske

UKRLviv

08.12.2019

FIN-LSSuolahti

FIN-OLTaivalkoski

RUSMoskva

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNErfenschlag

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Walter-Güldner-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Baujahr: 1925
Umbauten: 1950

Georg-Bienert-Schanze:

K-Punkt: 20 m
Baujahr: 1928
Umbauten: 1955
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SSV TEXTIMA Chemnitz

nach oben

Geschichte:

Bereits am 06.12.1925 wurde die Walter-Güldner-Schanze in Erfenschlag bei Chemnitz eröffnet. Die Naturschanze wurde in Anbetracht der Verdienste Walter Güldners bei der Vorbereitung und Durchführung des Schanzenbaus nach ihm benannt. Er, der auch den Weihesprung machte, war ein Früchtegroßhändler aus Chemnitz und hatte als begeisterter Skisportanhänger mehrere Chemnitzer Skivereine und die Turnerschaft Erfenschlag in einem Ausschuss überzeugt, diese Schanze zu bauen und gemeinsam zu nutzen. 1928 wurden die beidseitig des Aufsprunghanges stehenden Sprungrichterkanzeln sowie die Schanzenbeleuchtung in Betrieb genommen und 1931 wurde die Schanze vergrößert.
Danach erlebte der am Fuße des Auslaufes befindliche “Gasthof Uhlig” interessante und publikumsreiche Sprungläufe. In der Kriegszeit verfiel die Anlage, wurde jedoch 1950 wieder aufgebaut und die beliebten Abendspringen zogen wieder viele Menschen an die Schanze. 1962 wurde der Sprungbetrieb eingestellt und im Laufe der Jahre naturalisierte sich der Hang. Die Walter-Güldner-Schanze bleibt jedoch in der Erinnerung, die erste Sprunganlage Deutschlands mit Kunstlicht gewesen zu sein.
Die Georg-Bienert-Schanze wurde 1928 von der Turnerschaft Erfenschlag separat errichtet und auf ihr fanden zunehmend Wettkämpfe des Arbeitersports statt. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 kam das Ende der Schanze, da solche Veranstaltungen strikt verboten wurden. 1955 erfolgte dann der Wiederaufbau durch interessierte Schüler und Jugendliche der Erfenschlager Schule. Leider existierte diese “Pionierschanze” dann auch nur bis Anfang der 60er Jahre.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com