Aktuelle Neuigkeiten:

Nach langer Bauzeit: Neuer Mega-Komplex in Shchuchinsk eröffnet

Zwei weitere Schanzen geschlossen: Skispringen in Harrachov vor dem Aus?

FIS Congress 2018: Neue Zukunftsperspektiven für den Nordischen Skisport

Planica 7 – Mehr als ein einfaches Finale

Das 38. Forum Nordicum in Klingenthal (Deutschland) - Alles Wissenswerte für den Olympia-Winter

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

18.07.2018

SWETrollhättan

SWEUddevalla

POL-KKrynica-Zdrój

POL-KKrynica-Zdrój

POL-KRabka-Zdrój

ITARoccaraso

ITAPredazzo

ITAPellizzano

ITAMottarone

ITAGallio

SUIEinsiedeln

SUIZürich

ITAClaviere

ITABardonecchia

NOR-19Tromsø

mehr



Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-SNEbersbach-Neugersdorf

Waldschlösschen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Waldschlösschenschanze:

K-Punkt: 15 m
Männer Winter Schanzenrekord: 18,0 m
Baujahr: 1950
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Matten: nein

nach oben

Geschichte:

Im Neugersdorfer Stadtwald existierte etwa 25 Jahre lang eine kleine Sprungschanze welche unmittelbar an der Flurgrenze zu Seifhennersdorf stand. Der Name rührt daher, dass in unmittelbarer Nähe eine Ausflugsgaststätte mit dem Namen Waldschlösschen existierte. Eine nicht mehr genutzte Kiesgrube diente dabei als Aufsprunghang und Auslauf. Neugersdorfer Wintersportfreunde erbauten die Skisprungschanze im Jahre 1950 innerhalb von nur sechs Wochen und schufen somit eine kleine, aber vom Nachwuchs intensiv genutzte Anlage. Der Schanzenrekord betrug 18 Meter.
Mit dem Ende der Renovierung der Kottmarschanzen 1968 verflachte dann das Interesse an der kleinen Schanze. Die Nachwuchsaktivitäten verlagerten sich nach Eibau in ein wunderschönes Skisportgelände auf dem Kottmar. So musste die Waldschlösschenschanze auf Grund von Baumängeln dann Mitte der 1970er Jahre abgerissen werden.
Solange die Schanze existierte war sie im Winter immer ein Anziehungspunkt vieler, vorrangig jugendlicher Skisportler. Wer sich nicht traute zu springen der konnte wenigstens den Aufsprunghang für die eine oder andere kurze Abfahrt nutzten oder einfach nur zuschauen, wenn Springer die Sprungschanze hinuntersausten. Heute sind die Fundamente des Anlaufs und des Turmes, der etwa acht Meter Höhe hatte, immer noch gut zu sehen. Der Aufsprung mit dem Auslauf ist nur zu erahnen weil alles mit Bauschutt verfüllt wurde und darauf schon ein kleiner Wald gewachsen ist.

Informationen und Fotos: Roland Rothe

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2018
www.skisprungschanzen.com