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GERGER-SNCrottendorf

Daten | Geschichte | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Schießbergschanze:

K-Punkt: 28 m
Schanzenrekord: 36,0 m (Heinz Kohs DDR)
Baujahr: 1930

Lehmgrubenschanze:

K-Punkt: 15 m
Baujahr: 1970
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: BSG Fortschritt Crottendorf

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Geschichte:

Auf der kleinen Crottendorfer Schanze am Schießberg wurde erstmals 1930 und letztmalig im Winter 1965 gesprungen. Der intensivste Aufschwung war wohl Anfang der 60er Jahre, wo auch ein hölzernes Anlaufgerüst aufgestellt worden ist um größere Weiten zu springen. Es waren immer die rührigen skisprungbegeisterten Mitglieder der Sektion Wintersport der BSG Fortschritt Crottendorf, die in vereinstreuer Art und Weise das Skispringen organisierten und hochhielten! Da übrigens der Auslauf keinen horizontalen Abschluss hatte, mussten die Springer immer mit einem kühnen Seitenschwung ihren Sprung abschließen. Den letzen Schanzenrekord stellt der Oberwiesenthaler Heinz Kohs mit 36 Metern auf.
Nach 1966 gab es dann keine Schanze mehr am Schießberg, aber man errichtete wenig später in einer stillgelegten einstigen Lehm- grube eine spätere Kleinschanze K15 für Schüler. Die von den Bewohnern als “Schanze in der Huhle” bezeichnete Anlage bestand aber nicht lange, denn ein Blitzeinschlag machte den mühevollen Aufbau zunichte.

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