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GERGER-SNBockau

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Glück-Auf-Schanze:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 46,5 m (Felix Tröger GER, 27.02.2005)
Turmhöhe: 8,5 m
Anlauflänge: 55 m
Tischneigung: 9,5°
Tischhöhe: 1,4 m
Matten: nein
K-Punkt: 30 m
Matten: nein
K-Punkt: 15 m
Matten: ja
Weitere Schanzen: nein
Baujahr: 1956
Umbauten: 1971, 1994
Status: abgerissen
Jahr des Abbruchs: 2015
Verein: Bockauer SV

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Geschichte:

Die „Glück-Auf-Schanze“ in Bockau wurde von den en­ga­gierten Mitgliedern des Skivereins im Sommer 1955 in Handarbeit und vielen Stunden freiwilliger Eigenleistung gebaut und am 3. März 1957 eingeweiht. Diesbezüglich soll hier Friedhold Plänitz als einer der Aktivisten dieses Aufbaus genannt werden, der auch später viele Jahre die Geschicke des Skivereins leitete.
Seit 1953 befand sich auf dem gleichen Hang im Wald eine kleinere Schanze, welche jedoch dann für die Ansprüche der skisprungbegeisterten Bockauer un­ge­nü­gend war. So entstand die neue Schanze mit einem zehn Meter hohen Strahlgerüst für den Anlaufturm, dessen Gesamthöhe durch die Holzaufbauten aber letzt­lich 14 m betrug. Kreismeisterschaften und viele regio­nale Sprungläufe wurden je nach Schneelage durch­ge­führt, aber 1971 erhielt die Schanze dann einen Mat­ten­belag und 1972 wurde die Kleinschanze gebaut.
Der größte Wettbewerb war 1983 der „Trommelpokal der DDR“, vor dem die Schanzen profilmäßig überarbeitet worden waren. Von 1994 bis 1996 wurde wiederum die Schanze gemäß den aktuellen Standards umgebaut, jedoch nur noch als Winterschanze.
Unvergessen in der Geschichte des Vereins die 40-jährige Tradition des Buchberglaufes, einem Skilanglauf-Wettbewerb mit Start am Schanzenareal, der 1958 erstmals durchgeführt, aber nach 1998 als Sommer-Crosslauf weiter geführt wurde.
Aufgrund der geringen Nutzung und des schlechter werdenden Zustands der Glück-Auf-Schanzen wurden diese im Sommer 2015 zurückgebaut.

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1)   Reiner Mildner   schrieb am 03.12.2015 um 18:19:

Ergänzung

Einer der ersten Aktivisten beim Bau der ersten Sprungschanze war Fritz Mildner auf Foto links .
Architekt war H. Schunk Klingenthal.

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