Aktuelle Neuigkeiten:

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten, Teil 2 - Comebacks und Lehrstunden

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten - Tradition(en) und Neulinge

Nach langer Bauzeit: Neuer Mega-Komplex in Shchuchinsk eröffnet

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

23.10.2018

NOR-06Drammen

22.10.2018

GER-THBrotterode

21.10.2018

NOR-05Lillehammer

GER-SNKlingenthal

GER-SNOybin

RUSEkaterinburg

RUSBaryshevo

20.10.2018

FRA-VHabère-Poche

POL-DKamienna Góra

FRA-IChaux Neuve

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-SNRodewisch

19.10.2018

FIN-ESEspoo   NEW!

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-BWPfullingen

mehr



Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-SNAue

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Kommentare

.

Heidelbergschanze:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 53,0 m (Heinz Poppa DDR)
Baujahr: 1935
Umbauten: 1952
Jahr des Abbruchs: 1965
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: SV Aue, BSG Wismut Aue

nach oben

Geschichte:

Im Winter 1920/21 fand ein großes Wintersportfest des Skiverein Aue statt, wobei die nach dem 1. Weltkrieg am Heidelberg entstandene Sprungschanze benutzt wurde. Die Sprungweiten lagen aber nur um die 18 Meter und erst 1930 entstand im Rahmen der Notstandsarbeit unter Leitung von Herrn Christelsohn die größere 35 m-Schanze am Heidelberg. Dazu wurden mit Baustein-Sammelaktionen finanzielle Mittel zusammengetragen um die Materialkosten zu decken. Im Januar 1940 wurde das letzte Sportfest veranstaltet und der Rekord wurde 1938 mit 42 Metern erzielt.
Nach Kriegsende wurde 1949 unter dem neuen Vereinsnamen BSG Pneumatik Aue (später BSG Wismut Aue) der Skisport wieder ins Rollen gebracht. In den Nachkriegsjahren war natürlich die Holzkonstruktion des großen Schanzentisches stark dezimiert, so dass ein massiver steinerner Schanzentisch entstand, der heute noch sichtbar ist. Die wiederum vergrößerte Schanze hatte ein neuen Holzanlaufturm und beidseitig des Aufsprunges Kampfrichtertürme, die durch die Unterstützung der Auer Bau-Union errichtet wurden. Der Schanzenauslauf hatte aber seine Tücken, weil er im Radius auf Grund des felsigen Untergrundes nicht tief genug ausgebaggert werden konnte und auch die Auslauflänge war durch die Straße begrenzt.
Wenn die Winter schneereich waren wurde die Schanze in der intensiven Wismut-Bergbauzeit (1950 bis 1965) sehr stark genutzt. Danach wurde es ruhiger und das Skispringen in Aue nicht mehr betrieben.

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2018
www.skisprungschanzen.com