Aktuelle Neuigkeiten:

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

200 Schanzenanlagen in den USA

Das Skisprungschanzen-Archiv erreicht 3000 Schanzenanlagen!

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

07.12.2022

GER-BWEberbach

06.12.2022

NOR-15Stranda

NOR-34Sør-Aurdal

NOR-34Tolga

NOR-34Trysil

NOR-38Re

GER-HEBermuthshain

05.12.2022

GER-HESchotten

04.12.2022

GER-HEHartenrod

03.12.2022

GER-NWLützel

02.12.2022

GER-NWErndtebrück

01.12.2022

GER-NWHainchen

30.11.2022

GER-NWRückershausen

29.11.2022

FRA-MGérardmer

AUT-TAxams   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-NWWunderthausen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Herrenbergschanze:

K-Punkt: 44 m
Männer Winter Schanzenrekord: 45,0 m (Dittmar Hassler BRD, 1981)
Weitere Schanzen: K22
Matten: nein
Baujahr: 1953
Umbauten: 1968/1969
Genutzt bis: 1993
Jahr des Abbruchs: 2004
Status: abgerissen
Verein: Ski-Klub Wunderthausen
Koordinaten: 51.098098, 8.508795 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Schon bei der Gründung im Jahr 1951 dachte der Ski-Klub Wunderthausen über den Bau einer Skisprungschanze nach, welcher bis 1953 durchgeführt werden sollte. Aus dem eigentlichen Vorhaben wurde aber zunächst nichts, da der Kostenvoranschlag mit knapp 9.000 D-Mark für den Klub nicht darstellbar war. Auch, weil der Antrag auf Subventionen durch den Landessportbund, respektive der Bezirksregierung in Arnsberg, abgelehnt wurde.
Unterstützung gab es jedoch von der Gemeinde, die das Bauholz zur Verfügung stellte, allerdings unter der Bedingung, dass der Verein sich um alles andere kümmern würde. Durch diesen Kompromiss konnte das Projekt dann doch recht zügig durchgeführt werden, sodass die Schanze am 13. Dezember 1953 eingeweiht wurde. Als Dank wurde sie "Leon-Ida-Schanze" getauft, da Leonhard und Ida Homrighausen eines ihrer Grundstücke bereitstellten.
1967 wurde dann ein Neubau der Schanze notwendig, da die Kreisstraße von Wunderthausen Wemlighausen gebaut wurde. So musste der Anlaufturm gewissermaßen gedreht werden, um genügend Platz für einen vernünftigen Auslauf zu haben. Ebenfalls auf Anraten vom Schanzenreferent des Westdeutschen Skiverbandes und Architekt Franz Baier wurde auch das Profil nochmals angepasst.
Diesmal gab es gleich doppelte finanzielle Hilfe: Zum einen steuerte der Kreis Wittgenstein 1500 D-Mark bei, zum anderen kamen weitere 1000 D-Mark von der Gemeinde, die abermals Bauholz bereitstellte. So konnte der Schanzenumbau Ende 1969 fertiggestellt werden. Bei den Nordischen Bezirksmeisterschaften im selben Winter wurde die Schanze nicht nur eingeweiht, sondern auch "Herrenbergschanze" getauft.
Bis zum 7. März 1993, dem Tag des letzten Wettkampfs, wurde die Schanze in den Wintern rege genutzt. Weil die Anlaufturmkonstruktion in die Jahre gekommen war, wurde sie im Jahr 2004 schließlich abgerissen.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2022
www.skisprungschanzen.com