Aktuelle Neuigkeiten:

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten, Teil 2 - Comebacks und Lehrstunden

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten - Tradition(en) und Neulinge

Nach langer Bauzeit: Neuer Mega-Komplex in Shchuchinsk eröffnet

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

21.10.2018

NOR-05Lillehammer

GER-SNKlingenthal

GER-SNOybin

RUSEkaterinburg

RUSBaryshevo

20.10.2018

FRA-VHabère-Poche

POL-DKamienna Góra

FRA-IChaux Neuve

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-SNRodewisch

19.10.2018

FIN-ESEspoo   NEW!

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-BWPfullingen

18.10.2018

ITATarvisio

FIN-ESHelsinki   NEW!

mehr



Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-NWRückershausen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Lahntalschanze:

K-Punkt: 57,5 m
Männer Winter Schanzenrekord: 61,0 m (Dittmar Hassler BRD, 1981)
Baujahr: 1969
Umbauten: 1985
Status: außer Betrieb
Matten: nein
K-Punkt: 37 m
Baujahr: 1951
Umbauten: 1953, 2009
Weitere Schanzen: K12
Status: in Betrieb
Matten: ja
Baujahr: 1951
Weitere Schanzen: nein
Verein: SC Rückershausen

nach oben

Geschichte:

Bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde in Rückershausen in Nordrhein-Westfalen die erste provisorische Sprungschanze in der „Winterseite“ erbaut. Nach der Gründung des Skiclubs 1951 wurde alsbald mit den Planungen zum Bau einer richtigen Schanze am Eichwald begonnen.
Das Eröffnungsspringen der „Lahntal-Schanze“, die einen kritischen Punkt von 35 Metern hatte, sollte am 30.12.1951 stattfinden, wurde dann aber wegen Schneemangels auf den 13.01.1952 vertagt. Über tausend Zuschauer waren gekommen, um 50 Springer anzufeuern, die Weiten bis 33 m erzielten. In der Folgezeit wurden viele Wettbewerbe und Meisterschaften veranstaltet und schon 1953 begann man mit der Vergrößerung der Lahntalschanze zur K45 und dem Bau einer Jugendschanze K20. Fortan wurden alljährlich die Springen um den Fürstenpokal das Highlight der Skisprungsaison in Rückershausen, doch auch vorbildliche Nachwuchsarbeit wurde betrieben. Erfolg­reichs­te Athleten waren Ulrich Wolzenburg, Ernst-Otto und Karl Haßler. Anfang der 60er Jahre wurde dann sogar eine Flutlichtanlage installiert, doch mit der Zeit wurden die Schanzen baufällig. 1963 wurden Pläne entworfen, doch erst 1968 begann der Bau einer neuen Naturschanze in unmittelbarer Nähe der alten, die weiterhin als Jugendschanzen betrieben wurden.
Am 11.01.1969 erfolgte die Eröffnung der großen Lahntalschanze K54, auf der zahlreiche Wettbewerbe und auch Westdeutsche Meisterschaften, sowie eine lokale Vier­schanzentournee gesprungen wurden. Erst 1985 erfolgte dann wieder eine Neu­pro­fi­lier­ung zur K57,5, die Sprünge über 60 m ermöglichen sollte.
Nachdem das Interesse am Skispringen bis in die 2000er langsam abgeflacht war, begann am 2008 wieder mit der Modernisierung der Jugendschanzen. So konnten im August 2010 die beiden neuen Mattenschanzen eingeweiht werden.

nach oben

Schanzenrekorde K57.5 (Männer):

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   ulrich wolzenburg fan   schrieb am 11.03.2017 um 17:54:

dr.

cool

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2018
www.skisprungschanzen.com