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Oberhundem
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| K-Punkt: | 64 m |
| Rekord: | 71,0 m (Valerie Strucl ) |
| Baujahr: | 1954 |
| Baujahr: | 1954 |
| Weitere Schanzen: | K25 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | SC Oberhundem |
In Oberhundem in Nordrhein-Westfalen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Skiclub gegründet und schon bald machte man sich an den Bau der Sprungschanze am Riesenberg (720 m). Mit der Hilfe von Olympiateilnehmer Rudolf Lesser wurde die Schanze 1953 erbaut und am 17.01.1954 folgte die Weihe auf den Namen „St. Lambertus-Schanze“ vor ca. 2000 Zuschauern. Die Schanze war die größte Natursprunganlage Westdeutschlands und wurde später sogar auf einen K-Punkt von 64 m erweitert. Außerdem wurde eine Jugendschanze erbaut. Alljährlich wurde das Springen um den „Josef-Schmelzer-Pokal“ mit erlesenem Teilnehmerfeld ausgetragen.
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