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GERGER-NWNeuastenberg

Rauchloch

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Raulochschanze (Verbands-Schanze):

K-Punkt: 40 m
Baujahr: 1931
Umbauten: 1945
Genutzt bis: 1950
K40 (1931-1950)K22 (1909-1931)

Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1909
Umbauten: 1931, 1945
Genutzt bis: 1950
Status: abgerissen
Verein: SC Neuastenberg

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Geschichte:

Die Raulochschanze befand sich am Südosthang des Kahlen Astens, dem bekanntesten Berg des Sauerlands. Die Namensherkunft ist ungeklärt, rührt aber wohl vom aufsteigenden Nebel an jener Stelle, an der sie stand. Sie war mit Baujahr 1909 eine der ersten Wintersportanlagen der gesamten Region und aufgrund ihrer Lage schneesicher und windgeschützt. Schon Ende des Baujahrs fanden erste Sprungwettbewerbe statt, jährliche Skifeste etablierten sich.
In einer Verbandszeitschrift vom 15.02.1926 wird berichtet, dass der Auslauf der Rauchlochschanze mangelhaft war, da "man sich nach einem guten Sprung bald darauf fallen lassen musste, um nicht in einem Wasserlauf zu landen. Das beeinträchtigte die Sprünge natürlich sehr." Nach dem Umbau im Jahr 1931 wurde der Auslauf entschärft und die Schanze zudem vergrößert. So ließ sie Sprünge bis auf etwa 45 Meter zu.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde eine weitere Vergrößerung in Erwägung gezogen, zu der es jedoch nicht kam. Nachdem sich im September 1945 ein britischer Kommandant eine Instandsetzung der Schanze angeregt hatte, wurde diese schließlich auch umgesetzt. Bis 1950 herrschte nochmals Sprungbetrieb, ehe die Schanze stillgelegt wurde und stattdessen eine neue Schanze auf der Postwiese erbaut wurde.
Inzwischen hat sich die Natur das Gelände der ehemaligen Schanze weitestgehend zurückgeholt. Mit Ausnahme des Schanzentisches, der Anlaufschneise und dem Sockel des Anlaufturms ist nichts mehr von ihr zu erkennen.

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