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GERGER-NWMarienheide

Müllenbach

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Engelnberg-Sprungschanze:

K-Punkt: 30 m
Baujahr: 1930
Umbauten: 1949
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: TV Rodt-Müllenbach

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Geschichte:

Im oberbergischen Müllenbach, heute Ortsteil von Marienheide, begann man 1930 mit dem Bau einer Sprungschanze am Engelnberg. Für 20 Reichspfennig pro Stunde rodeten ehemalige Steinbrucharbeiter den Hang am Haus Dahl für die Naturschanze. Die Einweihung der Engelnbergschanze erfolgte am 31. Januar 1932 und W. Hevendehl vom TV Rodt-Müllenbach stellte einen Schanzenrekord von 32,5 Meter auf. Nach einem Umbau waren auf der Schanze dann Sprünge bis Sprünge 36 Meter möglich.
Nach dem 2. Weltkrieg nahm der TV Rodt-Müllenbach den Sprungbetrieb wieder auf und im März 1949 kamen über 600 Zuschauer zu einem Kombinationswettkampf. Der letzte Wettkampf fand 1958 statt, da die Schanze noch im selben Jahr wegen erheblicher Mängel im Aufsprunghang vom Westdeutschen Skiverband gesperrt und danach nicht mehr reaktiviert wurde.
1971 wurde ein Skilift für den alpinen Skisport ergänzt, der bis 2006 genutzt wurde. Im Sommer 1972 wurden dort sogar die deutschlandweit erste kommerzielle Versuche mit Kunststoffmatten für den alpinen Sommerskilauf durchgeführt.

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