Aktuelle Neuigkeiten:

FIS-Schanzen-Komitee passt Regel an: Höhere Sicherheit beeinflusst Schanzengrößen

Pragelato: Ende der Olympiaschanzen von 2006 naht

Luis auf Schanzen-Tournee: der Traum von Fliegen - wird (vielleicht) bald wahr

Luis auf Schanzen-Tournee: beim Damen-Weltcup in Oberstdorf - Premieren über Premieren

Neu im Statistik-Bereich: Personal Best-Liste für Skispringerinnen

mehr



Letzte Updates:

15.10.2017

SVKKráliky   NEW!

10.10.2017

CZE-ZLeskové   NEW!

SVKRužomberok

SVKRužomberok   NEW!

SVKRužomberok   NEW!

SVKKráliky

GER-STWernigerode

08.10.2017

AUT-STEisenerz

SLOLjubljana

USA-AKAnchorage

27.09.2017

GER-BYTraunstein

21.09.2017

GER-BYOberstdorf

18.09.2017

SUIKandersteg

16.09.2017

USA-WIWisconsin Rapids

08.09.2017

RUSChaykovskiy

mehr




Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-NWBrilon

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Hellehohlschanze:

K-Punkt: 45 m
Schanzenrekord: 49,0 m
Baujahr: 1932
Umbauten: 1952/53, 1965
Weitere Schanzen: K20
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: SC Brilon

nach oben

Geschichte:

Die erste Sprungschanze des Skiclubs Brilon wurde 1933 im Hellehohl im südlichen Stadtgebiet eröffnet. Dabei flossen in die Konstruktion die Ideen von Tourismus und Sport sinnvoll ineinander: in den Baustil eines Aussichtsturmes wurde auf dessen halber Höhe der Anlauf für die Springer montiert. Bekanntester Sieger auf dieser Schanze war Erich Recknagel aus Thüringen, der 1928 Olympiateilnehmer und 1930 Deutscher Skisprungmeister war.
Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde der baufällig gewordene Turm nicht wieder aufgebaut und stattdessen nach der Wiedergründung des Vereins im Jahr 1952 eine neue Schanze gebaut. Da es eine Naturschanze war und das Anlaufgelände keine steile Neigung hatte, wurde eine 300 Meter lange Anlaufstrecke erforderlich! Aber schon im darauf folgenden Jahr wurde ein Anlaufgerüst gebaut, so dass eine geeignete Jugendschanze zur Verfügung stand.
Mit der Errichtung vereinseigener Skilifte Anfang der 60er Jahre wurde auch ein dritter Schanzenneubau nach Plänen von Heini Klopfer 1965 in Angriff genommen. Der Anlaufbereich der 45 m-Schanze wurde mit den Erdmassen vom Bau des Stadtkrankenhauses aufgefüllt und in den Aufsprung mündend eine Kleinschanze für den Nachwuchs angelegt.
Der Schanzenbau blieb jedoch umstritten. Durch ungenügende Schneelagen, nachlassendes Interesse und dem großen Aufwand für die Schanzenpräparation nahmen die Aktivitäten der Skispringer bis zum Stillstand Mitte der 70er Jahre ab. Bauliche Reste der Schanze sind aber heute noch im Bereich der Möhnequelle sichtbar.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2016
www.skisprungschanzen.com