Aktuelle Neuigkeiten:

Brand zerstört Schanzen in Biberau-Biberschlag

Copper Peak: Finanzierung der Renovierung endlich gesichert

200 Schanzenanlagen in den USA

Das Skisprungschanzen-Archiv erreicht 3000 Schanzenanlagen!

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

04.02.2023

NOR-30Fredrikstad

NOR-46Førde

NOR-15Volda   NEW!

NOR-46Voss   NEW!

NOR-50Trondheim   NEW!

LATPļaviņas   NEW!

NOR-34Fåset

NOR-34Elverum

NOR-30Feiring

NOR-34Elverum

AUT-TMutters

NOR-30Hol

03.02.2023

NOR-30Eidsvoll Verk   NEW!

AUT-THall in Tirol

NOR-34Dokka

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-NISt. Andreasberg

Dreibrodetal

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Glückauf-Schanze:

K-Punkt: 80 m
Männer Winter Schanzenrekord: 81,0 m (Kare Berg NOR, 15.02.1953)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Zuschauerkapazität: 8.000
Baujahr: 1953
Jahr des Abbruchs: 1955
Status: abgerissen
Verein: SC St. Andreasberg
Koordinaten: 51.727928, 10.504154 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Die Geschichte des Skispringen in St. Andreasberg im Harz geht zurück bis ins Jahr 1897. Von 1926 bis 1974 wurde die Schanze im unteren Kälbertal genutzt.
1953 ging der langjährige Wunsch der St. Andreasberger, nämlich den Bau einer Großschanze, in Erfüllung. Die im Auftrag der Stadt St. Andreasberg im Dreibrodetal gebaute 80 m-Naturschanze wurde vor 8.000 Zuschauern am 15. Februar 1953 mit einem internationalen Sprunglauf eingeweiht. Die Kosten von 100.000 DM wurden damals von der LVA Hamburg ausgelegt. Der Entwurf und die Profilberechnung stammten übrigens von Heini Klopfer und Prof. König. Tagessieger beim Eröffnungsspringen wurde der Norweger Bjørnstad und sein Landsmann Kare Berg stand den weitesten Sprung mit 81 m. Dieser Rekord besteht heute noch.
1954 gab es den 2. Internationalen Sprunglauf und 1955 einen regionalen Vereinswettkampf, danach wurde alle Versuche von Skispringen im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht. Die damals größte Schanze nördlich des Mains wurde der Natur überlassen und gehörte damit der Vergangenheit an.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2023
www.skisprungschanzen.com