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GERGER-NISt. Andreasberg

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

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Glückauf-Schanze im Dreibodental:

K-Punkt: 80 m
Männer Winter Schanzenrekord: 81,0 m (Kare Berg NOR, 15.02.1953)
Baujahr: 1953
Jahr des Abbruchs: 1955

Schanze im unteren Kälbertal:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 33,0 m
Baujahr: 1928
Umbauten: 1934, 1946
Jahr des Abbruchs: 1960
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SC St. Andreasberg

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Geschichte:

Zeittafel der Geschichte der Sprungschanzen in St. Andreasberg:

1897: Beim Winterfest gewinnt der Norweger Løschen das Skispringen am Brocken mit 9,30 m.
1906: Sprunglauf auf der neuen 20 m-Schanze am Matthias-Schmidt-Berg auf der letztmalig 1946 gesprungen wurde.
1912: Einweihung der Schanze an der Schwankmühle (Siegerweite 18,5 m)
1923: Erster Sprunglauf auf der Schanze am Sonnenberg, die bis 1940 existierte.
1926: Bau der Kleinschanze im oberen Kälbertal (K 20), diese existierte nicht lange.
1929: Einweihung der Schanze im unteren Kälbertal.
1934: Rekonstruktion der Kälbertal-Schanze durch den Arbeitsdienst, da die deutschen Aus­wahl­springer für die Olympiade 1936 darauf trainierten.
1946/47: Wiederaufbau, Nutzung bis Ende der 50er Jahre, hatte Flutlicht, Schanzenrekord 33 m.
1960: Der baufällige Turm wurde durch einen Einsatz der Polizeischule Braunschweig abgerissen.

Geschichte der Glückauf-Schanze:
1953 ging der langjährige Wunsch der St. Andreasberger, nämlich den Bau einer Großschanze, in Erfüllung. Die im Auftrag der Stadt St. Andreasberg im Dreibodental gebaute 80 m-Naturschanze wurde vor 8.000 Zuschauern am 15. Februar 1953 mit einem internationalen Sprunglauf eingeweiht. Die Kosten von 100.000 DM wurden damals von der LVA Hamburg ausgelegt. Der Entwurf und die Profilberechnung stammten übrigens von Heini Klopfer und Prof. König. Tagessieger beim Eröffnungsspringen wurde der Norweger Bjørnstad und sein Landsmann Kare Berg stand den weitesten Sprung mit 81 m. Dieser Rekord besteht heute noch.
1954 gab es den 2. Internationalen Sprunglauf und 1955 einen regionalen Vereinswettkampf, danach wurde alle Versuche von Skispringen im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht. Die damals größte Schanze nördlich des Mains wurde der Natur überlassen und gehörte damit der Vergangenheit an.

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1)   Eckhard Trübel   schrieb am 22.02.2014 um 10:02:

Glückauf-Schanze

Hallo,
leider stimmen nicht alle Aussagen zur GA-Schanze
1. Gebaut hat die Schanze eine Firma aus Bad Sachsa im Auftrag der Stadt St.Andreasberg,nicht der BGS und das Straßenbauamt.Kosten 100.000 DM,Geldgeber war die LVA Hamburg, vor 8 Jahren hat die Stadt St.Andreasberg die letzte Rate bezahlt.
2. Meine Bezugsquelle: Zeitung für St.Andreasberg, 14.02. 1953

MFG

ET

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