Aktuelle Neuigkeiten:

Pragelato: Ende der Olympiaschanzen von 2006 naht

Luis auf Schanzen-Tournee: der Traum von Fliegen - wird (vielleicht) bald wahr

Luis auf Schanzen-Tournee: beim Damen-Weltcup in Oberstdorf - Premieren über Premieren

Neu im Statistik-Bereich: Personal Best-Liste für Skispringerinnen

Engelberger Schanze modernisiert - beleuchtete Anlaufspur

mehr



Letzte Updates:

17.06.2017

GER-BYAltstädten

05.05.2017

POL-TTumlin

POL-TTumlin

03.05.2017

GER-BYScheidegg

01.05.2017

SLOVelenje

29.04.2017

POL-SWęgierska Górka

27.04.2017

POL-KNowy Targ

POL-DJelenia Góra

POL-SWisła

POL-SWisła

25.04.2017

POL-SRycerka Górna

24.04.2017

POL-SBędzin

23.04.2017

POL-SZwardoń

POL-KTarnów

POL-SMeszna   NEW!

mehr




Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-BYWinhöring

Daten | Geschichte | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Meindlschanze:

K-Punkt: 50 m
Schanzenrekord: 51,5 m (G. Krause BRD)
Baujahr: 1953
Matten: nein

Holzlandschanze:

K-Punkt: 40 m
Schanzenrekord: 43,0 m (Helmut Wegscheider BRD)
Turmhöhe: 16 m
Anlauflänge: 45 m
Anlaufneigung: 35°
Aufsprungneigung: 35°
Baujahr: 1976
Umbauten: 1978
Matten: nein
K-Punkt: 14 m
Baujahr: 1980
Umbauten: 1995
Matten: ja
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: TSV Winhöring-Reischach

nach oben

Geschichte:

Das Skispringen begann im niederbayerischen Holzland Ende der 40er Jahre und es waren die Skisportler des TSV Neuötting, die an den Hängen im Inntal Skiwettkämpfe durchführten. 1953 stellte die Familie Meindl am Steilhang in Burg, einem östlichen Teil von Winhöring, ein Grundstück zur Verfügung, worauf die Aktiven des TSV die “Meindlschanze“ per Hand aus dem Gelände schaufelten. Am 10. Januar 1954 war Premiere und bis 1965 gab es in den schneereichen Wintern gut besuchte Skispringen. Leider befand sich die 50 m-Naturschanze auf einem Südhang, wodurch die Sonnenlage manche Wettkämpfe im wahrsten Sinnen des Wortes wegschmolzen. Dann setzten ausbleibende Winter und der Verkauf des Meindlgrundstücks dem Skispringen dort eine Ende.
Die begeisterten Sportler der Vereinigung aktiver Skispringer von Reischach und Winhöring gaben aber nicht auf und bekamen im Ortsteil Burg Grundstücke der dortigen Bauernhöfe zur Errichtung einer neuen Schanze. 1976 wurde der Bau der Holzlandschanze in kompletter Eigenleistung ohne Zuschüsse ausgeführt. Profilmäßig wurde die Schanze nach damaligen Erfahrungswerten ehemaliger Winhöringer Springer gebaut und der Anlauf bestand aus einem Startgerüst, dem eine sehr lange natürliche Anlaufspur folgte.
Die Schanzeneinweihung erfolgte am 16. Januar 1977, aber schon im Sommer 1978 wurde die Anlage völlig erneuert. Aus Lichtmasten vom Bahnhof Freilassing, Gittermasten der Isaramperwerke und einem Kranausleger der Firma Auer aus Tögging entstand ein 16 Meter hoher Anlaufturm, so dass nun Weiten über 40 Meter möglich waren. Der massiv gebaute Sprungrichterturm, der einen Auswertungs- und Geräteraum beinhaltete, wurde erst später errichtet.
Der Bau der Schülerschanze erfolgte 1980 und Mitte der 90er Jahre konnte sie mit Kunststoffmatten belegt werden. In der Zeit von 1977 bis 2005 gab es mit wenigen wettermäßigen Ausfällen durchgängig jährliche Pokalspringen mit internationaler Beteilung, unter anderem auch mit Bayerischen und Deutschen Meistern. Aber auch Wettkämpfe im Jugend- und Schülerbereich innerhalb des Inngaues fanden hier statt.
Nach dem altersbedingten Ausscheiden verdienstvoller Funktionäre, wie dem Urgestein Franz Kosch aus Neuötting, verwaisten die Holzlandschanzen. Der Nachwuchs blieb weg und es gab keinen Motor der Weiterführung im Verein. Im März 2011 wurde die Holzlandschanze endgültig abgerissen.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2016
www.skisprungschanzen.com