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Windischeschenbach
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| K-Punkt: | 50 m |
| Rekord: | 44,5 m (Heinrich Zapf ) |
| Baujahr: | 1953 |
| Weitere Schanzen: | K20 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | RSV Concordia Windischeschenbach |
Die Concordia-Schanze in Windischeschenbach ist 1953 vor 1000 Zuschauern eingeweiht worden, wobei die eingeladenen Oberstdorfer Gastspringer am Schluß als Höhepunkt einige Doppelsprünge vorführten.
Die alljährlichen Neujahrsspringen auf der Concordiaschanze in Gleißenthal, die immer zahlreiche Zuschauer anzogen, waren seinerzeit eine bedeutsame Vereinstradition. Die damalige starke Springergruppe vertrat den Verein aber auch bei Wettkämpfen auf den oberfränkischen Schanzen sehr gut und einige Springer nahmen sogar an Lehrgängen des Bayerischen Skiverbandes teil. Mitte der 60er Jahre, im Aufschwung der Wirtschaft und der Medien, versiegte aber die Skisprungbegeisterung. An der Holzkonstruktion nagte der Zahn der Zeit und schneearme Winter taten ihr übriges und so wurde 1967 der 18 m hohe Schanzenanlauf sowie der Sprungrichterturm abgerissen.
Außerdem gab es die kleinere Waldnaab-Schanze (K20) im Johannistal, welche für die Jüngeren vorgesehen war.
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