Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Traunstein
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| K-Punkt: | 90 m |
| Baujahr: | 1925 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 40 m |
| Weitere Schanzen: | K28, K20 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| K-Punkt: | 18 m |
| Baujahr: | 1988 |
| Umbauten: | 2002 |
| Weitere Schanzen: | K6 |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Verein: | Skiclub Traunstein |
Anfangs der Dreißiger Jahre fanden im Winter auf der Traunsteiner Bürgerwaldschanze fast jeden Sonntag Skispringen statt, auch mit internationaler Beteiligung. Wenn eine solche Sportveranstaltung stattfand, wurde auch damals schon ein Eintrittsgeld erhoben. Zu dieser Zeit wurden auch verschiedene Meisterschaften, bis hin zur Deutschen, ausgetragen.
Nach 1945 ging es bescheiden weiter. In den 50er und 60er Jahren fanden zwar alljährlich Skispringen statt, die hatten aber wohl nur regionale Bedeutung. Schneemangel herrschte in diesen Jahren selten und so wurde der Aufsprunghang, der ja sehr steil war, auch zum normalen Schifahren genutzt.
Schließlich wurde die große Bürgerwaldschanze 1972 abgerissen.
An anderer Ort der Skispringens, der 1988 ebenfalls aufgegeben wurde, waren die Hochbergschanzen mit K-Punkten von 40 m, 28 m und 20 m.
Als Ersatz wurde noch im selben Jahr eine kleine Schanzenanlage im Sparzer Graben errichtet. Ab 2002 wurden die beiden Hans-Namberger-Schanzen dann renoviert und schließlich wurden die Mattenschanzen dann am 31.07.2005 eingeweiht.
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