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Schwarzenbach am Wald
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| K-Punkt: | 36 m |
| Rekord: | 45,0 m (Heinrich Zapf ) |
| Baujahr: | 1951 |
| Umbauten: | 1958, 1967 |
| Weitere Schanzen: | K20 |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | WSV & FWV Schwarzenbach |
Anfangs der dreißiger Jahre wurde im oberfränkischen Schwarzenbach auf der Bergwiese in der Nähe der Aufzugstrasse des Skilifts die erste kleine Sprungschanze errichtet, doch mit dem 2. Weltkrieg kam der Skisport zum Erliegen.
800 Besucher waren dann dabei, als am 3. Februar 1952 das erste Springen auf der Schanze am Döbraberg (795 m) erfolgte. Konstrukteur der Anlage war der bekannte Allgäuer Springer und Architekt Heini Klopfer aus Oberstdorf, aber besonders den Skifreunden Max Jahn und Georg Maier war es damals zu verdanken, dass diese Sprungschanze aufgebaut wurde und in ihrer Region des Landkreises Hof einen neuen sportlichen Abschnitt eröffnete.
1958 Jahre entstand dann der erneuerte 12 m hohe Kampfrichterturm und es wurden auch Änderungen am 2,80 m hohen Schanzentisch vorgenommen, um die Sprungweiten zu reduzieren. Der relativ kurze Auslauf, der geländemäßig nicht verlängert werden konnte, hatte nämlich bei Weiten über den K-Punkt seine Tücken und bereitete so manchen Springer Schwierigkeiten. Außerdem beeinflusste manchmal ein unangenehmer Westwind die Springer. Trotzdem wurden im Laufe der Jahre mannigfaltige Wettbewerbe wie Pokal- und Kameradschaftsspringen begeistert durchgeführt, die der 1961 neu gegründete WSV aber nur bis 1965 weiterführen konnte.
Die mittlerweile in die Jahre gekommen Schanzenkonstruktion hatte immense bauliche und technische Mängel und eine Rekonstruktion war aus finanziellen und sportlichen Gründen nicht möglich. 1967 erfolgte der Abriss, die Sparte Skispringen löste sich auf und nur die Alpinskier und Langläufer treiben seither ihren Sport am Döbraberg weiter.
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