Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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12.05.2012

Ruhpolding
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| K-Punkt: | 80 m |
| Rekord: | 42,0 m (Hans Bichler ) |
| Baujahr: | 1928 |
| K-Punkt: | 50 m |
| Rekord: | 61,0 m (Xaver Diener ) |
61,0 m (Helmut Wegscheider ) |
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| Baujahr: | 1924 |
| Umbauten: | 1958, 1961 |
| Weitere Schanzen: | K20 |
| Matten: | ja |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Verein: | Ski-Club Ruhpolding |
Die ersten Skispringen in Ruhpodling im Chiemgau fanden Anfang der 20er Jahre am Maurerhals und am Hochfelln statt. 1925 konnte dann von Toni Plenk initiierte „Adlerschanze“ in Maiergschwendt eröffnet werden, wobei der Sieger bis zu 28 Meter sprang. Am 18. Februar 1929 wurde dann ein erstes Probespringen auf der neuen „Schanze am Rauschberg“ veranstaltet, wobei die erhofften Weiten von an die 80 Meter aber nicht realisiert werden konnten und die Schanze danach wieder aufgegeben wurde. Stattdessen wurde die Maiergschwendter Schanze immer wieder umgebaut und somit Sprünge bis 50 m möglich.
Nach dem zweiten Weltkrieg plante man den Bau einer Flugschanze, doch letztendlich ging der Zuschlag an Obertsdorf. Im Herbst 1953 wurde dann eine neue Jugendschanze am Fischerberg errichtet. Die Adlerschanze bekam 1958 einen neuen Stahlanlaufturm und der Rekord konnte auf 61 m geschraubt werden, 1961 wurde die Anlage um eine Jugendschanze erweitert. Vor dem Weihnachtsspringen 1964/65 knickte der Anlaufturm der Adlerschanze ab und diese wurde später komplett abgerissen. 1965 bekam die Jugendschanze noch einen Mattenbelag, doch stattdessen wurden die Skisprungaktivitäten an den Zirnberg verlagert, wo 1961/62 die erste 90-Meter-Schanze entstand.
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