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Rothenburg ob der Tauber
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 37,0 m |
| Baujahr: | 1953 |
| Umbauten: | 1988 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | TSV 2000 Rothenburg |
Bereits 1953 wurde im fränkischen Rothenburg ob der Tauber eine Holzschanze am Hang gegenüber der Burg errichtet, auf der in den Folgejahren weiten bis zu 30 Meter gesprungen wurden.
Nachdem die Schanze dann lange Zeit in Vergessenheit geraten war, begann man 1988 unter der Führung des Vorsitzenden des ASV Rothenburg Walter Lassauer mit dem Wiederaufbau. Nach zwei Jahren Bauzeit und 50.000 Mark Kosten konnte dann eine den modernsten Anforderungen entsprechende 40-Meter-Schanze fertig gestellt. Am 24.02.1991 kam dann eine Truppe junger Springer aus Klingenthal nach Rothenburg, um die Schanze vor 3000 Zuschauern wieder zu eröffnen.
Danach dauerte es jedoch ganze 6 Jahre ehe am 12.01.1997 wieder 4000 Zuschauer kamen um die Jugendspringer aus Klingenthal zu bejubeln. Dies war das vorerst letzte Springen im Taubertal.
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