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Regenhütte
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| K-Punkt: | 40 m |
| Rekord: | 48,5 m (Otto Gaschler , 1963) |
| Baujahr: | 1949 |
| Umbauten: | 1953 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | TSV Regenhütte |
Das erste Springen auf der „Bayerwaldschanze“ im kleinen Örtchen Regenhütte wurde 1927 durchgeführt. Hierbei ging der weiteste Sprung durch den Norweger Svensen auf 27 Meter.
Mit der Eröffnung der „Steigerwaldschanze“ am „Sauhammelhäng“ am Stephanitag 1949 wurde Regenhütte dann zur Springerhochburg des Bayerwaldes. Der erste hanzenrekord betrug 41 m und wurde snoch im selben Winter auf 44 Meter gesteigert.
Ende 1953 wurde die Schanze dann mit Unterstützung der Glasfabrik Steigerwald modernisiert. Auch daraufhin fanden in Regenhütte alljährliche Vergleichsspringen statt.
Der letzte Schanzenrekord wurde 1963 mit 48,5 Metern aufgestellt. Schließlich kündigte der TSV den Nutzungsvertrag für das Gelände der Sprungschanze im Mai 1970, da der Springernachwuchs fehlte und somit endete die Skisprungeschichte von Regenhütte.
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