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Schattenbergschanze:

Schanzengröße: HS 137
K-Punkt: 120 m
Männer Winter Schanzenrekord: 143,5 m (Sigurd Pettersen NOR, 29.12.2003, WC)
Männer Sommer Schanzenrekord: 145,5 m (Gregor Schlierenzauer AUT, 20.10.2007, N-AUT)
Frauen Weitester Sprung: 138,0 m (Katja Požun SLO)
138,0 m (Juliane Seyfarth GER, 2006)
Frauen Winter Schanzenrekord: 137,0 m (Sara Takanashi JPN, 06.01.2017, L-WC)
Frauen Winter Offizieller Rekord: 135,5 m (Maren Lundby NOR, 17.02.2019, L-WC)
Gesamthöhe: 140 m
Turmhöhe: 44 m
Anlauflänge: 99 m
Anlaufneigung: 35°
Tischlänge: 6,5 m
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 3,38 m
Geschwindigkeit: 93,2 km/h
Aufsprungneigung: 35,5°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Matten: ja
Umbauten: 2003
K120 (2003-...)K115 (1993-2002)K110 (1972-1993)

Schattenbergschanze:

Schanzengröße: HS 106
K-Punkt: 95 m
Männer Winter Schanzenrekord: 106,5 m (Sebastian Bradatsch GER, 11.03.2012)
Männer Sommer Schanzenrekord: 107,5 m (Tim Heinrich GER, 19.09.2014)
Frauen Winter Schanzenrekord: 107,0 m (Sara Takanashi JPN, 30.01.2016, L-WC)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 101,5 m (Anna Rupprecht GER, 22.08.2015, L-N-GER)
Turmhöhe: 32 m
Anlauflänge: 95,5 m
Anlaufneigung: 35°
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 2,2 m
Aufsprungneigung: 35°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Matten: ja
Umbauten: 2011
K95 (2011-...)K90 (1979-2011)K70 (1925-1978)

Schattenbergschanze:

Schanzengröße: HS 60
K-Punkt: 56 m
Männer Winter Schanzenrekord: 60,0 m (Sven Kühn GER, 19.01.1999)
Männer Sommer Schanzenrekord: 62,5 m (Thomas Hofer AUT, 13.08.2009, NC)
62,5 m (Jonne Veteläinen FIN, 31.08.2012, NC)
62,5 m (Dominik Terzer AUT, 01.09.2012, NC)
Frauen Winter Schanzenrekord: 39,5 m (Lena Tümmers GER, 05.03.2016)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 59,0 m (Katharina Althaus GER, 04.10.2013, L-J-N-GER)
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Baujahr: 1972
Umbauten: 2003, 2015
Schanzengröße: HS 42
K-Punkt: 38 m
Baujahr: 2019
Status: im Bau
K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 32,5 m (Benjamin Hauber GER, 18.01.1994)
Frauen Winter Schanzenrekord: 23,5 m (Franziska Huber GER, 12.03.2005)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 23,5 m (Kathrin I. Fischer GER, 23.07.1999)
Baujahr: 1997
Genutzt bis: 2019
Status: abgerissen
Schanzengröße: HS 25
K-Punkt: 22 m
Baujahr: 2019
Status: im Bau
Schanzengröße: HS 22
K-Punkt: 20 m
Männer Winter Schanzenrekord: 22,0 m (Otto Schall GER, 1994)
Frauen Winter Schanzenrekord: 17,5 m (Tabea Oeffner GER, 05.03.2016)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 19,5 m (Jasmin Eggenberger SUI, 23.07.1999)
Baujahr: 1997
Jahr des Abbruchs: 2019
Status: abgerissen
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Zuschauerkapazität: 25.500
Baujahr: 1925
Umbauten: 1930, 1936, 1949, 1972, 1986, 2002-2003, 2019
Status: im Bau
Verein: SC Oberstdorf

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Geschichte:

Anlässlich der im Jahre 1909 erbauten ersten „großen“ Skisprungschanze auf den Halden in Oberstdorf sprang der Freiburger Bruno Biehler 22 Meter, eine damals wohl beachtete skisportliche Leistung. Zur damaligen Zeit war das Skispringen in Deutsch­land in keinem Ort weiter entwickelt.
Voraussetzung für eine planmäßige Schulung im Sprunglauf waren die dafür notwendigen Sprunghügel. Die große Schanze auf den Halden erhielt auf Betreiben des damaligen Kurdirektors Hermann Schallhammer, einen verbesserten Ersatz in der von Architekt Hans Gschwender erbauten Schattenberg-Schanze. Die Schanze wurde am 27. Dezember 1925 eröffnet und dann später für die Ausrichtung der deutschen Meisterschaften 1930 und Olympia-Qualifikationswettbewerbe 1936 vergößert.
Nach dem zweiten Weltkrieg machte sich das „Oberstdorfer Springer-Trio“, bestehend aus Heini Klopfer, Toni Brutscher und Sepp Weiler umgehend an den Wiederaufbau der Schattenbergschanze und das Vereinsleben des SC Oberstdorf nahm wieder Fahrt auf. Bereits am 01.01.1946 nahmen sie die Schanze wieder in Betrieb und 1949/50 wurde sie nach Plänen Klopfers zur Großschanze ausgebaut. Um 1950 lag der Schanzenrekord schon bei 82 Metern, aufgestellt von Sepp Weiler. Am 4. Januar 1953 fand auf der Schattenbergschanze erstmals ein Springen der neu geschaffenen Vierschanzentournee statt.
Nachdem die K70-Holzschanze zwar immer wieder ausgebaut, aber mit der Zeit in die Jahre gekommen war, wurde rechtzeitig zu Vierschanzentournee 1972 daneben eine neue, moderne K110-Schanze mit einem Anlaufturm aus Stahlbeton errichtet. Diese sollte auch als mögliche Ausweichschanze für die Skiflug-WM 1973 dienen. Außerdem wurde die K56-Trainingsschanze mit Mattenbelag erbaut und 1974 eröffnet. 1978-79 wurde außerdem auch die 70-Meter-Schanze als K85 modernisiert.
1987 war das Schattenbergstadion dann erstmals Schauplatz einer Nordischen Ski­welt­meister­schaft mit dem enormen Zuspruch zehntausender begeisterter Zuschauer. Dafür wurde im Vorfeld die Normalschanze zur K90 mit Stahlanlaufturm ausgebaut. Weitere Modifikationen an der Schanzenanlage wurde 1997 durchgeführt, als der Schrägaufzug installiert wurde und die beiden Junioren-Mattenschanzen K30 und K20 hinzugefügt wurden.
Der Ski-Club Oberstdorf erhielt dann erneut den Zuschlag für die Durchführung der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2005. Dafür wurde die Schanzenanlage 2002 für 16,6 Mio. Euro um­geh­end moder­nisiert. Seit der Einweihung mit dem Vierschanzentournee-Springen 2003 besteht die Obertsdorfer Arena aus den Schatten­berg­schanzen K120, K90, K56, K30 und K19. Neben den Schanzen wurde aber auch die In­fra­struktur verbessert, so gibt es zwei Aufstiegshilfen, sowie eine weltweit einmalige Tribünenanlage, die bis zu 24.000 Zuschauer fasst.
Im Frühjahr 2011 wurde mit der ca. 4,7 Mio. Euro teuren Modernisierung der Normalschanze begonnen. So wurde der Anlaufturm der 30 Jahre alten K90 abgerissen und durch einen neuen ersetzt, der 6,2 m nach hinten versetzt ist. Die neue K95 / HS 106 wurde im November 2011 fertig gestellt. 2015 wurde außerdem die K57-Schanze modernisiert und der Jahrzehnte alte Anlauf erneuert.
Seit Dezember 2004 wurde das Schattenberg-Skisprungstadion offiziell als "Erdinger Arena" bezeichnet. Im Dezmeber 2017 wechselte der Namenssponsor und die Bezeichnung lautet nun "Audi Arena Oberstdorf".

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Schanzenrekorde K120 (Männer):

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Schanzenrekorde K120 (Frauen):

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Schanzenrekorde K95 (Männer):

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Schanzenrekorde K95 (Frauen):

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Schanzenrekorde K56 (Männer):

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Schanzenrekorde K56 (Frauen):

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Schanzenrekorde K30 (Frauen):

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Schanzenrekorde K20 (Frauen):

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15)   Marco   schrieb am 27.01.2016 um 21:46:

Die Kapazität der Arena liegt nicht bei 24.000, sondern bei offiziell 27.005 Plätzen, davon 1.337 Sitzplätzen.

14)   Faaaan   schrieb am 23.09.2015 um 12:57:

I'm still waiting for a full list of high-HS137 hill record: From 1926-1973. And where can I find it on your own?31

13)   Faaan   schrieb am 01.04.2015 um 21:11:

I'm looking for a full table Schattenberg hill record high since the inception of the hill.

If, that table was still normal hill in Schattenberg, I would add would ask ..

12)   Anne   schrieb am 30.01.2015 um 06:37:

104,0 m (Yuki Itō JPN, 24.01.2015, L-WC)????

http://data.fis-ski.com/pdf/2015/JP/3841/2015JP3841RL.pdf

HS 106
Punkt K: 95 m

WC Hill Record 101.5 m
(23 JAN 2015 HENRICH T. CAN G24/89.2km/h)

11)   Marco   schrieb am 24.01.2015 um 00:38:

Der Schanzenrekord (Winter) ist falsch! Sebastian Bradatsch (GER) sprang im Rahmen des DSV JOSKA Jugendcup / Deutschlandpokals am 11.03.2012 106,5 m.

10)   Mike   schrieb am 25.09.2014 um 16:07:

More summer records

HS 106 hill men's summer record

19.9.2014 Michael Herrmann 105,5 meter in Deutschlandpokal -competition before 107,5 meter jump Tim Heinrich the same competition

http://www.kombiundspezinachwuchs.de/ergebnisse/DP14OdorfSSPk.pdf

HS 106 hill women's summer record

20.9.2014 Ulrike Gräßler 101,0 m in Deutschlandpokal -competition

http://www.kombiundspezinachwuchs.de/ergebnisse/DP14OberstdorfSSPSaAbend.pdf

HS 60 hill women's summer record 4.10.2013

Katharina Althaus 58,0 m, Gianina Ernst 58,5 m and Katharina Althaus 59,0 m jump's in Deutsche Meisterschaften -competition

http://kombiundspezinachwuchs.de/ergebnisse/DM13DJ.pdf

9)   Sascha Hädrich   schrieb am 23.09.2014 um 17:20:

Neuer Schanzenrekord HS 106

Im Rahmen des Deutschlandpokals gab es am vergangenden Wochenende einen neuen Schanzenrekord.
Tim Heinrich vom WSV Schmiedefeld sprang 107.5 Meter auf der Normalschanze.

Quelle: http://www.kombiundspezinachwuchs.de/

8)   Steven Seagal   schrieb am 30.06.2013 um 17:10:

One hill record is missing. Pavel Ploc jumped 117 meters in 1987 during 4HT.

7)   Franz   schrieb am 06.09.2012 um 19:06:

Am 1.9.2012 sprang der Österreicher Dominik Terzer im probedurchgang beim die sxhüler Grand Prix ebenfalls 62,5m

6)   Tolek   schrieb am 07.01.2012 um 01:45:

Turniej

mam pomysł, pewnie nigdy nie wejdzie w życie ale mogę wam go przedstawić. Co myślicie żeby w sezonie zimowym zrobić 3 dniowe zawody w Harrachovie lub Obersdorfie lub Planicy na skoczniach kolejno normalnej,dużej i mamuciej. To były normalne zawody tylko tak na różnorodnych obiektach.

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