Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Garmisch-Partenkirchen
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| K-Punkt: | 55 m |
| Rekord: | 59,5 m (Henry Ljungmann , 1925) |
| Baujahr: | 1902 |
| Umbauten: | 1924 |
| K-Punkt: | 45 m |
| Baujahr: | 1902 |
| Umbauten: | 1921/22 |
| K-Punkt: | 40 m |
| Baujahr: | 1914 |
| Umbauten: | 1920 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | SC Garmisch, SC Partenkirchen |
Bereits 1902 führte der „Akademische Ski-Club München“ die ersten Skisprung-Wettkämpfe am Kochelberg und Gudiberg in Garmisch-Partenkirchen durch. 1914 wurden dann Deutsche Skisprung-Meisterschaften auf der Kochelbergschanze und ein Drei-Königs-Springen auf der Hausbergschanze veranstaltet.
Nach dem 1. Weltkrieg wurde dann 1921 die Schanze am Hausberg wiedereröffnet und seither wird das traditionelle Neujahrs-Springen veranstaltet. Ein Jahr später wurde die erste Schanze am Gudiberg errichtet, die dann ab 1923 „Olympia-Schanze am Gudiberg“ genannt wurde.
1925 wird dann die neue Kochelbergschanze eröffnet, wobei der Norweger Ljungmann, Silbermedaillengewinner der WM in Johannisbad, mit 59,5 m Schanzenrekord springt. In den Folgejahren fanden dort auch viele internationale Wettkämpfe statt.
Mit dem Bau der großen „Olympiaschanze“ für die Winterspiele 1936 verlagern sich die Skisprung-Aktivitäten dann ins neue Skistadion am Gudiberg. Die alte Gudibergschanze wurde zur kleinen Olympiaschanze umgebaut.
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