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Olympiaschanze

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Olympiaschanze:

Schanzengröße: HS 140
K-Punkt: 125 m
Rekord: 143,5 m (Simon Ammann SUI, 01.01.2010, WC)
Sommerrekord: 140,5 m (Jurij Tepeš SLO, 08.07.2010, COC)
140,5 m (Lukas Hlava CZE, 08.07.2010, COC)
Turmhöhe: 60,4 m
Anlauflänge: 103,5 m
Anlaufneigung: 35°
Tischlänge: 6,9 m
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 3,13 m
Geschwindigkeit: 94,3 km/h
Aufsprungneigung: 34,7°
Schanzengröße: HS 89
K-Punkt: 80 m
Rekord: 89,0 m (Antonín Hájek CZE)
Turmhöhe: 24 m
Anlauflänge: 90 m
Anlaufneigung: 30°
Tischneigung: 10,5°
Geschwindigkeit: 75 km/h
Aufsprungneigung: 33,9°
Schanzengröße: HS 47
K-Punkt: 43 m
Sommerrekord: 45,5 m (Yong-Jik Choi KOR, 30.07.2005)
45,5 m (Klemens Murańka POL, 30.07.2005)
Tischneigung: 10°
Aufsprungneigung: 33°
K-Punkt: 20 m
Rekord: 22,0 m (Christoph Zornig GER)
Zuschauerkapazität: 35.000
Baujahr: 1934
Umbauten: 1950, 1978, 1996, 2007
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: SC Partenkirchen

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Geschichte:

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts gab es erste Sprungschanzen in Garmisch-Parten­kirchen am Kochelberg, Gudiberg und Hausberg. Seit 1921 führt der Ski-Club Parten­kirchen das traditionelle Neujahrs-Springen durch.
Als die Olympischen Winterspiele dem neuen Doppelort Garmisch-Partenkirchen für 1936 zugesprochen wurden, begann man mit dem Bau der „richtigen“ Olympiaschanze am Gudiberg im Oktober 1933. Beim ersten Probespringen am 5. Februar 1934 erreichte der Norweger Rolf Kaarby mit 70 Metern die größte Weite. Rund 5.000 Zuschauer waren Zeugen dieser „Schanzenfeuertaufe“.
Den absoluten Zuschauerrekord erlebte die Große Olympiaschanze bei den Olym- pischen Winterspielen 1936. 130.000 Zuschauer verfolgten dieses einmalige Skisprung- Ereignis, das der Norweger Birger Ruud mit Weiten von 75 und 74,5 Metern gewann. Garmisch-Partenkirchen erhielt den Zuschlag auch für die Winterspiele 1940 und das heute noch existierende, unter Denkmalschutz stehende, Skistadion wurde gebaut.
Die Große Olympiaschanze wurde mehrmals den sich veränderten Anforderungen angepasst. 1950 entstand der stählerne Anlaufturm, damals einzigartig in Architektur und Konstruktion. Dabei konnte durch Verlängerung des Anlaufs und Zurücksetzung des Schanzentisches bei gleichbleibenden kritischen Punkt, unveränderter Anlauf- neigung und einer Korrektur des Aufsprunghanges die gesamte Anlage gestreckt werden. Mit dem Neujahrs-Springen begann am 1. Januar 1953 die erste „Deutsch- Österreichische“ Springertournee.
1978 wurde die Schanze dann erneut umgebaut und der K-Punkt auf 107 Meter verlängert. Der letzte Umbau fand 1996 statt, bei dem das Schanzenprofil den modernen Erfordernissen angepasst und auf K115 vergrößert wurde. Im Laufe des Jahres 2000 erhielt das Skistadion eine moderne Aufstiegshilfe und 2001 einen Glasaufsatz am Anlaufturm.
Die Schon über 50 Jahre alte Schanze wurde aber dann am 14. April 2007 gesprengt, da das Schanzenzertifikat nicht mehr den FIS-Kriterien entsprach. Unter größtem Zeitdruck begannen die Arbeiten, um die neue futuristische K125-Schanze rechtzeitig für das Neujahrsspringen 2008 für ca. 14 Mio. € fertig stellen zu können. Die ersten Sprünge wurden dann im Rahmen eines COC am 21. und 22. Dezember absolviert, ehe Gregor Schlierenzauer dann beim Neujahrsspringen 2008 mit 141 Metern den ersten offiziellen Schanzenrekord aufstellte. Die letzten Verkleidungsarbeiten des Anlaufturmes und die Mattenbelegung wurden dann im Juni 2008 abgeschlossen.
Am 22. August 2010 konnten dann auch die beiden grundsanierten und mit Matten ausgestatteten Jugendschanzen K43 und K20 neu eingeweiht werden.
Aufgrund der Windproblematik an der großen Olympiaschanze wurde im Dezember 2011 ein 1500 m² großes Windnetz zwischen Tisch und Juryturm installiert. Außerdem wurde in die Ski-Line Anlaufspur ein Messsystem für Absprungzeitpunkt und -stärke eingebaut, das ebenfalls erstmals beim Neujahrsspringen 2012 zum Einsatz kommen soll.

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7)   Emu   schrieb am 26.09.2011 um 11:00:

Sind sie dumm in Ga-Pa oder was?
Sie hatten frueher die kleinen Schanzen K-20 und K-43. Dann dachten sie ganz intelligent, dass eine K-20 fuer AnfaengerInnen zu gross ist undso wurde vor ca. 7 jahren die K-8 gebaut (die ich uebrigens leider nie bestiegen habe, weil ich zum letzten Mal 2003 in Ga-Pa gewesen bin). Dann muessten die kleinen Schanzen wegen des Umbaus abgerissen werden. Jetzt gibt es neue Schanzen und "natuerlich" K-20 ist die Kleinste. Warum?! Sie haben doch schon getestet, dass eine solche Schanze zu gross ist!

6)   Artur   schrieb am 04.08.2011 um 00:14:

Sprostowanie odnośnie rekordu K43

Wygląda na to, że Estończyk Aigro nie uzyskał wcale tych 53,5 m. Najwyraźniej do oficjalnych wyników wkradł się błąd. Niemożliwe było w sumie aby tak odskoczył rywalom. W sprostowanych wynikach na fis-ski.com jego skorygowana odległość to 35,5 m.

5)   Artur   schrieb am 02.08.2011 um 23:32:

W każdym bądź razie chyba masz dostęp do adresów IP i możesz sprawdzić kto pisze z jakiego. Ja zazwyczaj piszę z tego samego. I nie podaję nigdy nieprawdziwych informacji.

4)   Michał Dadej   schrieb am 02.08.2011 um 23:15:

Ale on może też się podszywać pod email

Chociaż wątpię w jego inteligencję

3)   Artur - artur.b1@op.pl   schrieb am 02.08.2011 um 17:19:

-

Widzę, że jakaś menda podszywa się tutaj pode mnie. Proszę zwracać uwagę na adre e-mail. Mój ustatni wpis dotyczy skoczni w Autrans. Reszta to wypociny jakiegoś frajera.

2)   Michał Dadej   schrieb am 02.08.2011 um 16:50:

Kawały

Jak cię bawią takie rzeczy to zmień pieluchę

1)   Artur   schrieb am 01.08.2011 um 18:44:

New hill record K43

New hill record on K43 ski jump: 53,5 m (Artti Aigro EST, 2011-07-30, FIS Schüler Grand Prix)

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