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GERGER-BYGarmisch-Partenkirchen

Olympiaschanze

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Ort | Links | Karte | Foto-Galerie | Artikel | Kommentare

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Große Olympiaschanze:

Schanzengröße: HS 142
K-Punkt: 125 m
Männer Winter Schanzenrekord: 145,0 m (Anders Jacobsen NOR, 31.12.2014, WC)
Männer Winter Offizieller Rekord: 143,5 m (Simon Ammann SUI, 01.01.2010, WC)
143,5 m (Marius Lindvik NOR, 01.01.2020, WC)
Männer Sommer Schanzenrekord: 140,5 m (Jurij Tepeš SLO, 08.07.2010, COC)
140,5 m (Lukáš Hlava CZE, 08.07.2010, COC)
Turmhöhe: 60,4 m
Anlauflänge: 96 m
Anlaufneigung: 35°
Tischlänge: 6,9 m
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 3,2 m
Geschwindigkeit: 94,3 km/h
Aufsprungneigung: 34,7°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Baujahr: 2007
K125 (2007-...)K115 (1996-2007)K107 (1978-1996)K80 (1950-1978)

Mittlere Olympiaschanze:

Schanzengröße: HS 89
K-Punkt: 80 m
Männer Winter Schanzenrekord: 89,0 m (Antonín Hájek CZE)
Frauen Winter Schanzenrekord: 80,0 m (Jenny Nowak GER, 12.02.2017)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 71,5 m (Eva Ganster AUT, 17.08.2002)
Turmhöhe: 24 m
Anlauflänge: 85,7 m
Anlaufneigung: 30°
Tischlänge: 6 m
Tischneigung: 10,5°
Tischhöhe: 2,5 m
Geschwindigkeit: 82,4 km/h
Aufsprungneigung: 33,9°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Umbauten: 2014

Kleine Olympiaschanzen:

Schanzengröße: HS 47
K-Punkt: 43 m
Männer Sommer Schanzenrekord: 46,0 m (Michal Szymeczek CZE, 03.08.2001)
46,0 m (Thomas Thurnbichler AUT, 16.09.2001)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 42,5 m (Šarlote Šķēle LAT, 26.07.2013)
Tischneigung: 10°
Aufsprungneigung: 33°
Schanzenzertifikat: Schanzenzertifikat
Umbauten: 2010
K-Punkt: 20 m
Männer Winter Schanzenrekord: 22,0 m (Christoph Zornig GER)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 14,0 m (Sabrina Bader GER, 16.09.2001)
Umbauten: 2010
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Zuschauerkapazität: 21.000
Baujahr: 1934
Umbauten: 1950, 1978, 1996, 2007
Status: in Betrieb
Verein: SC Partenkirchen

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Geschichte:

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts gab es erste Sprungschanzen in Garmisch-Parten­kirchen am Kochelberg, Gudiberg und Hausberg. Seit 1921 führt der Ski-Club Parten­kirchen das traditionelle Neujahrs-Springen durch.
Als die Olympischen Winterspiele dem neuen Doppelort Garmisch-Partenkirchen für 1936 zugesprochen wurden, begann man mit dem Bau der „richtigen“ Olympiaschanze am Gudiberg im Oktober 1933. Beim ersten Probespringen am 5. Februar 1934 erreichte der Norweger Rolf Kaarby mit 70 Metern die größte Weite. Rund 5.000 Zuschauer waren Zeugen dieser „Schanzenfeuertaufe“.
Den absoluten Zuschauerrekord erlebte die Große Olympiaschanze bei den Olympischen Winterspielen 1936. 130.000 Zuschauer verfolgten dieses einmalige Skisprung- Ereignis, das der Norweger Birger Ruud mit Weiten von 75 und 74,5 Metern gewann. Garmisch-Partenkirchen erhielt den Zuschlag auch für die Winterspiele 1940 und das heute noch existierende, unter Denkmalschutz stehende, Skistadion wurde gebaut.
Die Große Olympiaschanze wurde mehrmals den sich veränderten Anforderungen angepasst. 1950 entstand der stählerne Anlaufturm, damals einzigartig in Architektur und Konstruktion. Dabei konnte durch Verlängerung des Anlaufs und Zurücksetzung des Schanzentisches bei gleichbleibenden kritischen Punkt, unveränderter Anlauf- neigung und einer Korrektur des Aufsprunghanges die gesamte Anlage gestreckt werden. Mit dem Neujahrs-Springen begann am 1. Januar 1953 die erste „Deutsch- Österreichische“ Springertournee.
1978 wurde die Schanze dann erneut umgebaut und der K-Punkt auf 107 Meter verlängert. Der letzte Umbau fand 1996 statt, bei dem das Schanzenprofil den modernen Erfordernissen angepasst und auf K115 vergrößert wurde. Im Laufe des Jahres 2000 erhielt das Skistadion eine moderne Aufstiegshilfe und 2001 einen Glasaufsatz am Anlaufturm.
Die Schon über 50 Jahre alte Schanze wurde aber dann am 14. April 2007 gesprengt, da das Schanzenzertifikat nicht mehr den FIS-Kriterien entsprach. Unter größtem Zeitdruck begannen die Arbeiten, um die neue futuristische K125-Schanze rechtzeitig für das Neujahrsspringen 2008 für ca. 14 Mio. € fertig stellen zu können. Die ersten Sprünge wurden dann im Rahmen eines COC am 21. und 22. Dezember absolviert, ehe Gregor Schlierenzauer dann beim Neujahrsspringen 2008 mit 141 Metern den ersten offiziellen Schanzenrekord aufstellte. Die letzten Verkleidungsarbeiten des Anlaufturmes und die Mattenbelegung wurden dann im Juni 2008 abgeschlossen.
Am 22. August 2010 konnten dann auch die beiden grundsanierten und mit Matten ausgestatteten Jugendschanzen K43 und K20 neu eingeweiht werden.
Aufgrund der Windproblematik an der großen Olympiaschanze wurde im Dezember 2011 ein 1500 m² großes Windnetz zwischen Tisch und Juryturm installiert. Außerdem wurde in die Ski-Line Anlaufspur ein Messsystem für Absprungzeitpunkt und -stärke eingebaut, das ebenfalls erstmals beim Neujahrsspringen 2012 zum Einsatz kommen soll.

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Schanzenrekorde K125 (Männer):

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Schanzenrekorde K80 (Männer):

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Schanzenrekorde K80 (Frauen):

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Schanzenrekorde K43 (Männer):

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13)   Gut   schrieb am 26.05.2020 um 00:10:

Guten Tag, es würde mich interessieren wie groß die Auslauffläche im Stadion ist. Länge x Breite
Vielen Dank im Voraus.
Hans-Dieter Gut,Luisenthaler Str. 3, 61184 Karben

12)   Sweet   schrieb am 08.01.2020 um 00:02:

New record??

AND LINDVIK DID IT!!
I LINDVIK ZROBIŁ TO! WYRÓWNAŁ!

11)   Sweet   schrieb am 01.01.2020 um 00:36:

New record??

Simon Ammann's record have today 10th anniversary, and there is a question, somebody can beat it today?!! LET'S SEE!!
MIJA 10 LAT OD SKOKU AMMANNA ZOBACZMY CZY KTOS MOZE DZIS 1.01.20 POBIJE GO

10)   Max   schrieb am 13.02.2017 um 21:25:

Umbau K80 Oktober 2015 & neuer Schanzenrekord

Die K80 wurde im Jahr 2015 umgebaut (Schanzentischneigung gesenkt & umgerüstet auf Peter Riedl Spur)
Neuer Schanzenrekord 12.02.17 Simon Steinbeisser (GER) 88 Meter

9)   Marco   schrieb am 31.12.2014 um 14:10:

Anders Jacobsen mit 145 m neuer Rekordhalter. Die Weite wurde im Training aufgestellt.

8)   Emil   schrieb am 19.09.2012 um 22:51:

Najazd

http://www.fis-ski.com/pdf/2012/JP/3112/2012JP3112RLT.pdf wg protokołu 22 belka to jest 107,5 długości najazdu, ale tutaj pisze że cały najazd to jest 103,5. To jaka jest prawda? Również w Klingenthal długość rozbiegu podana na stronie niezbyt się zgadza z tym co podaje FIS.

7)   Emu   schrieb am 26.09.2011 um 11:00:

Sind sie dumm in Ga-Pa oder was?
Sie hatten frueher die kleinen Schanzen K-20 und K-43. Dann dachten sie ganz intelligent, dass eine K-20 fuer AnfaengerInnen zu gross ist undso wurde vor ca. 7 jahren die K-8 gebaut (die ich uebrigens leider nie bestiegen habe, weil ich zum letzten Mal 2003 in Ga-Pa gewesen bin). Dann muessten die kleinen Schanzen wegen des Umbaus abgerissen werden. Jetzt gibt es neue Schanzen und "natuerlich" K-20 ist die Kleinste. Warum?! Sie haben doch schon getestet, dass eine solche Schanze zu gross ist!

6)   Artur   schrieb am 04.08.2011 um 00:14:

Sprostowanie odnośnie rekordu K43

Wygląda na to, że Estończyk Aigro nie uzyskał wcale tych 53,5 m. Najwyraźniej do oficjalnych wyników wkradł się błąd. Niemożliwe było w sumie aby tak odskoczył rywalom. W sprostowanych wynikach na fis-ski.com jego skorygowana odległość to 35,5 m.

5)   Artur   schrieb am 02.08.2011 um 23:32:

W każdym bądź razie chyba masz dostęp do adresów IP i możesz sprawdzić kto pisze z jakiego. Ja zazwyczaj piszę z tego samego. I nie podaję nigdy nieprawdziwych informacji.

4)   Michał Dadej   schrieb am 02.08.2011 um 23:15:

Ale on może też się podszywać pod email

Chociaż wątpię w jego inteligencję

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