Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
Luis on Tour: Garmisch-Partenkirchen
Olympiaschanze für Sochi eingeweiht
Erste Sprünge in Chaykovskiy absolviert
19.05.2012
17.05.2012
16.05.2012
14.05.2012
13.05.2012
12.05.2012

Garmisch-Partenkirchen
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| Schanzengröße: | HS 140 |
| K-Punkt: | 125 m |
| Rekord: | 143,5 m (Simon Ammann , 01.01.2010, WC) |
| Sommerrekord: | 140,5 m (Jurij Tepeš , 08.07.2010, COC) |
140,5 m (Lukas Hlava , 08.07.2010, COC) |
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| Turmhöhe: | 60,4 m |
| Anlauflänge: | 103,5 m |
| Anlaufneigung: | 35° |
| Tischlänge: | 6,9 m |
| Tischneigung: | 11° |
| Tischhöhe: | 3,13 m |
| Geschwindigkeit: | 94,3 km/h |
| Aufsprungneigung: | 34,7° |
| Schanzengröße: | HS 89 |
| K-Punkt: | 80 m |
| Rekord: | 89,0 m (Antonín Hájek ) |
| Turmhöhe: | 24 m |
| Anlauflänge: | 90 m |
| Anlaufneigung: | 30° |
| Tischneigung: | 10,5° |
| Geschwindigkeit: | 75 km/h |
| Aufsprungneigung: | 33,9° |
| Schanzengröße: | HS 47 |
| K-Punkt: | 43 m |
| Sommerrekord: | 45,5 m (Yong-Jik Choi , 30.07.2005) |
45,5 m (Klemens Murańka , 30.07.2005) |
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| Tischneigung: | 10° |
| Aufsprungneigung: | 33° |
| K-Punkt: | 20 m |
| Rekord: | 22,0 m (Christoph Zornig ) |
| Zuschauerkapazität: | 35.000 |
| Baujahr: | 1934 |
| Umbauten: | 1950, 1978, 1996, 2007 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | SC Partenkirchen |
Schon Anfang des 20. Jahrhunderts gab es erste Sprungschanzen in Garmisch-Partenkirchen am Kochelberg, Gudiberg und Hausberg. Seit 1921 führt der Ski-Club Partenkirchen das traditionelle Neujahrs-Springen durch.
Als die Olympischen Winterspiele dem neuen Doppelort Garmisch-Partenkirchen für 1936 zugesprochen wurden, begann man mit dem Bau der „richtigen“ Olympiaschanze am Gudiberg im Oktober 1933. Beim ersten Probespringen am 5. Februar 1934 erreichte der Norweger Rolf Kaarby mit 70 Metern die größte Weite. Rund 5.000 Zuschauer waren Zeugen dieser „Schanzenfeuertaufe“.
Den absoluten Zuschauerrekord erlebte die Große Olympiaschanze bei den Olym- pischen Winterspielen 1936. 130.000 Zuschauer verfolgten dieses einmalige Skisprung- Ereignis, das der Norweger Birger Ruud mit Weiten von 75 und 74,5 Metern gewann. Garmisch-Partenkirchen erhielt den Zuschlag auch für die Winterspiele 1940 und das heute noch existierende, unter Denkmalschutz stehende, Skistadion wurde gebaut.
Die Große Olympiaschanze wurde mehrmals den sich veränderten Anforderungen angepasst. 1950 entstand der stählerne Anlaufturm, damals einzigartig in Architektur und Konstruktion. Dabei konnte durch Verlängerung des Anlaufs und Zurücksetzung des Schanzentisches bei gleichbleibenden kritischen Punkt, unveränderter Anlauf- neigung und einer Korrektur des Aufsprunghanges die gesamte Anlage gestreckt werden. Mit dem Neujahrs-Springen begann am 1. Januar 1953 die erste „Deutsch- Österreichische“ Springertournee.
1978 wurde die Schanze dann erneut umgebaut und der K-Punkt auf 107 Meter verlängert. Der letzte Umbau fand 1996 statt, bei dem das Schanzenprofil den modernen Erfordernissen angepasst und auf K115 vergrößert wurde. Im Laufe des Jahres 2000 erhielt das Skistadion eine moderne Aufstiegshilfe und 2001 einen Glasaufsatz am Anlaufturm.
Die Schon über 50 Jahre alte Schanze wurde aber dann am 14. April 2007 gesprengt, da das Schanzenzertifikat nicht mehr den FIS-Kriterien entsprach. Unter größtem Zeitdruck begannen die Arbeiten, um die neue futuristische K125-Schanze rechtzeitig für das Neujahrsspringen 2008 für ca. 14 Mio. € fertig stellen zu können. Die ersten Sprünge wurden dann im Rahmen eines COC am 21. und 22. Dezember absolviert, ehe Gregor Schlierenzauer dann beim Neujahrsspringen 2008 mit 141 Metern den ersten offiziellen Schanzenrekord aufstellte. Die letzten Verkleidungsarbeiten des Anlaufturmes und die Mattenbelegung wurden dann im Juni 2008 abgeschlossen.
Am 22. August 2010 konnten dann auch die beiden grundsanierten und mit Matten ausgestatteten Jugendschanzen K43 und K20 neu eingeweiht werden.
Aufgrund der Windproblematik an der großen Olympiaschanze wurde im Dezember 2011 ein 1500 m² großes Windnetz zwischen Tisch und Juryturm installiert. Außerdem wurde in die Ski-Line Anlaufspur ein Messsystem für Absprungzeitpunkt und -stärke eingebaut, das ebenfalls erstmals beim Neujahrsspringen 2012 zum Einsatz kommen soll.
Schanzenrekorde K125:
Schanzenrekorde K80:
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Kommentar hinzufügen:
Sind sie dumm in Ga-Pa oder was?
Sie hatten frueher die kleinen Schanzen K-20 und K-43. Dann dachten sie ganz intelligent, dass eine K-20 fuer AnfaengerInnen zu gross ist undso wurde vor ca. 7 jahren die K-8 gebaut (die ich uebrigens leider nie bestiegen habe, weil ich zum letzten Mal 2003 in Ga-Pa gewesen bin). Dann muessten die kleinen Schanzen wegen des Umbaus abgerissen werden. Jetzt gibt es neue Schanzen und "natuerlich" K-20 ist die Kleinste. Warum?! Sie haben doch schon getestet, dass eine solche Schanze zu gross ist!
Sprostowanie odnośnie rekordu K43
Wygląda na to, że Estończyk Aigro nie uzyskał wcale tych 53,5 m. Najwyraźniej do oficjalnych wyników wkradł się błąd. Niemożliwe było w sumie aby tak odskoczył rywalom. W sprostowanych wynikach na fis-ski.com jego skorygowana odległość to 35,5 m.
W każdym bądź razie chyba masz dostęp do adresów IP i możesz sprawdzić kto pisze z jakiego. Ja zazwyczaj piszę z tego samego. I nie podaję nigdy nieprawdziwych informacji.
Ale on może też się podszywać pod email
Chociaż wątpię w jego inteligencję
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Widzę, że jakaś menda podszywa się tutaj pode mnie. Proszę zwracać uwagę na adre e-mail. Mój ustatni wpis dotyczy skoczni w Autrans. Reszta to wypociny jakiegoś frajera.
Kawały
Jak cię bawią takie rzeczy to zmień pieluchę
New hill record K43
New hill record on K43 ski jump: 53,5 m (Artti Aigro EST, 2011-07-30, FIS Schüler Grand Prix)