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Freudenberg
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| K-Punkt: | 30 m |
| Rekord: | 33,0 m (Erich Ehmer ) |
| Baujahr: | 1936 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | SV Amberg |
Mit dem Bau der ersten Sprungschanze 1936 in Freudenberg wurde es ermöglicht, beim SV Amberg auch Skispringen und die nordische Kombination auszutragen. Allerdings wurde die Schanze 1945 Opfer der Holzknappheit - nötige Renovierungsarbeiten konnten nicht ausgeführt werden.
1953 wurde schließlich eine neue Sprungschanze auf Initiative der Skivereinigung in Eigenleistung erstellt. Zunächst sollte der Anlaufturm nur sieben Meter hoch werden, aber dann baute man ihn gleich auf 13,65 Meter und über den zwei Meter hohen Bakken konnten gute Springer rund 30 Meter weit in das Tal "segeln. Der Schanzenrekord lag bei 33 Metern, aufgestellt von Erich Ehmer vom SC Monte Kaolino Hirschau. Größere Sätze verhinderte der problematische Auslauf hinunter auf den Sportplatz des SV Freudenberg.
Schon bald musste man einsehen, dass die Holzkonstruktion nicht von Dauer sein konnte. Jahr für Jahr stiegen die Kosten für Reparaturen und Schutzimprägnierungen. 1965 war es dann soweit, dass die SVA die Zwecklosigkeit der Bemühungen um die Erhaltung der Sprungschanze einsehen musste. 1967 entschloss man sich endgültig, die Schanze abzureißen. Mit ihrem Abbruch wurde dem nach Fertigstellung des Skilifts in Freudenberg mächtig aufstrebenden Wintersport eine Scharte geschlagen.
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