Aktuelle Neuigkeiten:

Normalschanze in Nordkorea entdeckt!

Umbau der Inselbergschanze möglich – und Damen-Weltcups?

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 geht voran

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

29.03.2020

SUIEinsiedeln

SUIGrindelwald

SUIGstaad

FRA-VSaint-Nizier-du-Moucherotte

28.03.2020

SUISchwanden

POL-SWisła   NEW!

SUILe Brassus

USA-COGenesee   NEW!

USA-CASquaw Valley

SUITäsch

SUIUnterwasser

SUILes Charbonnières

FRA-VAutrans

SUILes Breuleux

SUISt. Gallen

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BYFreudenberg

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Schanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 33,0 m (Erich Ehmer BRD)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1936
Jahr des Abbruchs: 1967
Status: abgerissen
Verein: SV Amberg

nach oben

Geschichte:

Mit dem Bau der ersten Sprungschanze 1936 in Freudenberg wurde es ermöglicht, beim SV Amberg auch Skispringen und die nordische Kombination auszutragen. Allerdings wurde die Schanze 1945 Opfer der Holzknappheit - nötige Renovierungsarbeiten konnten nicht ausgeführt werden.
1953 wurde schließlich eine neue Sprungschanze auf Initiative der Skivereinigung in Eigenleistung erstellt. Zunächst sollte der Anlaufturm nur sieben Meter hoch werden, aber dann baute man ihn gleich auf 13,65 Meter und über den zwei Meter hohen Bakken konnten gute Springer rund 30 Meter weit in das Tal "segeln. Der Schanzenrekord lag bei 33 Metern, aufgestellt von Erich Ehmer vom SC Monte Kaolino Hirschau. Größere Sätze verhinderte der problematische Auslauf hinunter auf den Sportplatz des SV Freudenberg.
Schon bald musste man einsehen, dass die Holzkonstruktion nicht von Dauer sein konnte. Jahr für Jahr stiegen die Kosten für Reparaturen und Schutzimprägnierungen. 1965 war es dann soweit, dass die SVA die Zwecklosigkeit der Bemühungen um die Erhaltung der Sprungschanze einsehen musste. 1967 entschloss man sich endgültig, die Schanze abzureißen. Mit ihrem Abbruch wurde dem nach Fertigstellung des Skilifts in Freudenberg mächtig aufstrebenden Wintersport eine Scharte geschlagen.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2020
www.skisprungschanzen.com