Aktuelle Neuigkeiten:

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 in vollem Gang!

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

16.07.2019

NOR-10Kristiansand

GER-BEBerlin

15.07.2019

NOR-06Vikersund

RUSSortavala

GER-NIAltenau

GER-NIAltenau

NOR-02Rælingen

FRA-UBeuil

SVKSielnica

14.07.2019

CZE-JNové Město na Moravě

13.07.2019

NOR-08Nordagutu

NOR-08Skien

NOR-12Voss

NOR-09Vegårshei

NOR-04Våler

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BYFrauenau

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Flanitztalschanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 34,0 m (Josef Bauer BRD)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1958
Jahr des Abbruchs: 1966
Status: abgerissen
Verein: TSV Frauenau

nach oben

Geschichte:

Im Jahr 1957 planten die skisprunginteressierten Mitglieder der Sparte Ski des TSV Frauenau eine richtige Sprungschanze zu bauen, weil bis dahin nur auf selbst gebauten Schneeschanzen gesprungen wurde. Sollten dann noch 20 m erreicht werden, war die Handarbeit eines Schanzentisches schon ziemlich aufwendig.
Voraussetzung für den Schanzenbau war dafür ein geeignetes Gelände zu finden und vor allem dieses Grundstück auch zu bekommen. Die Wintersportler sahen sich im benachbarten Flanitztal um und bekamen kostenlos von den Flanitzer Rechtlergrundbesitzern den Hang gegenüber des Zwieselauer Bahnhofes. Es erfolgten die Planung und die Geländevermessung durch Otto Werner, der auch den Schanzenbau leitete. Das geschah natürlich durch die Mitglieder in ausschließlicher Handarbeit, die viele Arbeitsstunden dabei leisteten. Die Schanze hatte einen natürlichen Anlauf und der Absprungtisch und die Kampfrichterplattform waren hölzerne Bauwerke.
Die Einweihung erfolgte im Januar 1959 mit einem überörtlichen Sprunglauf, bei dem der Frauenauer Initiator Otto Werner als Sieger hervorging. Doch das Interesse für das Skispringen lies rasch nach und der letzte Wettkampf war im Februar 1965.
Als 1966 die eigenständige Gründung des Skiclub Frauenau vollzogen war, gab es in der ersten Vorstandssitzung auch den Vorschlag zur Überprüfung der Schanze auf Zustand und Erhaltung. Da es aber keine nachrückende Springergruppe gab und sich kein Betreuer oder Trainer fand, wurde das Skispringen eingestellt.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com