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GERGER-BYBayerisch Eisenstein

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Bayerwaldschanze:

K-Punkt: 58 m
Männer Winter Schanzenrekord: 59,0 m (Peter Grillhösl GER, 01.01.1997)
59,0 m (Tobias Haisl GER, 01.01.1997)
K-Punkt: 38 m
Männer Winter Schanzenrekord: 31,0 m (Jakob Seifried GER, 01.01.1997)
31,0 m (Thomas Brunnbauer GER, 01.01.1997)
Frauen Winter Schanzenrekord: 24,0 m (Nicole Hauer GER, 01.01.1997)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1925
Umbauten: 1952, 1980, 1990
Genutzt bis: ca. 2002
Status: außer Betrieb
Verein: SV Bayerisch Eisenstein 1920
Koordinaten: 49.118684, 13.186993 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Wie alle Wintersportorte im Bayeri­schen Wald hatte Bayerisch Eisen­stein anfangs der 1920er Jahre nur eine Schneeschanze. So gab es die Schanze am Häuslberg, später jene am Seitzhügel. Die ersten öffentlich erwähnten Sprungwettbe­werbe gab es aber schon seit 1912!
So wurde nach dem ersten Welt­krieg der Ruf nach einer besseren und größeren Schanze laut und in der Zeit von 1925 bis 1927 errich­teten dann Münchner Reichswehr­pioniere die Bayerwaldschanze. Nach ihrer Eröffnung wurde sie schon ein Jahr später mit einem verlängertem Holzaufbau versehen und es waren Sprünge von 35 bis 45 m möglich. 1930 wurden die Bayerischen Meisterschaften erfolgreich durchgeführt und es gab danach viele Gaumeisterschaftswettbewerbe bis 1940.
1949 wurde vom Skiverein der Neuaufbau der Schanze in Angriff genommen und dabei der Sprungtisch und der Anlauf aus einer Holzkonstruktion neu erbaut. 1952 entstand der große 20 m hohe Holzanlaufturm, so dass nunmehr der K-Punkt bei 57 m lag. Wenig später wurde die kleinere Jugendschanze K38 errichtet.
1968 musste der baufällige Anlaufturm gesprengt werden und es existierte in den 70er Jahren nur die verkleinerte Naturschanze. 1980 lebte das Skispringen wieder auf und mit Hilfe englischer Pioniere - sie absolvierten Wintercamps in Bayern - wurde das neue Profil der Naturschanze K53 gebaut. Der letzte Umbau erfolgte 1990, wo die Bayerwaldschanze wieder zur 60-Meter-Schanze ausgebaut worden ist.
In den Planungen zum Bau des Skilandesleistungszentrums Arber war 1998/1999 auch der Neubau der beiden Bayerwaldschanzen vorgesehen. Jedoch musste dieser aus finanziellen Gründen vom Skiverband verworfen werden. Seit Anfang der 2000er Jahre wird auf den Bayerwaldschanzen nicht mehr gesprungen und es wachsen die ersten Birken auf dem Aufsprunghang.

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Schanzenrekorde K58 (Männer):

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Schanzenrekorde K38 (Männer):

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1)   Richard Cichon   schrieb am 21.02.2014 um 20:35:

Fußballspiel

Hallo,
habe Anfang der 70 bei euch nach der Vergrößerung der Schanze durch die Engländer an einem Fußballspiel ( Engländer - Bayrisch Eisenstein ) teilgenommen.Machte bei dem Spiel 4 Tore glaube ich.Meine Eltern ,meine Schwester und ich ( damals ca.15 Jahre ) machten zu diesem Zeitpunkt Urlaub bei euch.Wir wohnten im Hotel Post nicht weit vom Freibad und Grenze entfernt.Würde gerne Fotos von dieser Zeit ansehen.Vielleicht kann mir geholfen werden.Danke im voraus.
Richard Cichon

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