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Bayerisch Eisenstein
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| K-Punkt: | 60 m |
| Baujahr: | 1925 |
| Umbauten: | 1952, 1980, 1990 |
| Weitere Schanzen: | K38 |
| Status: | außer Betrieb |
| Matten: | nein |
| Verein: | SV Bayerisch Eisenstein 1920 |
Wie alle Wintersportorte im Bayerischen Wald hatte Bayerisch Eisenstein anfangs der zwanziger Jahre nur eine Schneeschanze. So gab es die Schanze am Häuslberg, später jene am Seitzhügel. Die ersten öffentlich erwähnten Sprungwettbewerbe gab es aber schon seit 1912!
So wurde nach dem ersten Weltkrieg der Ruf nach einer besseren und größeren Schanze laut und in der Zeit von 1925 bis 1927 errichteten dann Münchner Reichswehrpioniere die Bayerwaldschanze. Nach ihrer Eröffnung wurde sie schon ein Jahr später mit einem verlängertem Holzaufbau versehen und es waren Sprünge von 35 bis 45 m möglich.
1930 wurden die Bayerischen Meisterschaften erfolgreich durchgeführt und es gab danach viele Gaumeisterschaftswettbewerbe bis 1940.
1949 wurde vom Skiverein der Neuaufbau der Schanze in Angriff genommen und dabei der Sprungtisch und der Anlauf aus einer Holzkonstruktion neu erbaut. 1952 entstand der große 20 m hohe Holzanlaufturm, so dass nunmehr der K-Punkt bei 57 m lag. Wenig später wurde die kleinere Jugendschanze K 38 errichtet.
1968 musste der baufällige Anlaufturm gesprengt werden und es existierte in den 70er Jahren nur die verkleinerte Naturschanze.
1980 lebte das Skispringen wieder auf und mit Hilfe englischer Pioniere - sie absolvierten Wintercamps in Bayern - wurde das neue Profil der Naturschanze K 40 gebaut.
Der letzte Umbau erfolgte 1990, wo die Bayerwaldschanze wieder zur K 60 ausgebaut worden ist. Seit 2000 stagniert das Skispringen auf der Bayerwaldschanze und es wachsen schon die ersten Birken auf dem Aufsprunghang
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