Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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13.05.2012
12.05.2012

Bad Steben
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| K-Punkt: | 54 m |
| Rekord: | 62,5 m (Jakub Jiroutek , 2002) |
| Frauenrekord: | 60,0 m (Vladena Pustkowa , 2004) |
| Turmhöhe: | 22 m |
| Anlaufneigung: | 35° |
| Tischneigung: | 11° |
| Geschwindigkeit: | 72 km/h |
| Aufsprungneigung: | 35° |
| K-Punkt: | 22 m |
| Rekord: | 27,0 m (Tom Lupitz , 2003) |
| Frauenrekord: | 27,0 m (Jeanine Drechsel , 2003) |
| Baujahr: | 1926 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | WSV Bad Steben |
Wintersport hat in Bad Steben eine lange Tradition. Bereits 1926 wurde der Wintersportverein als Ableger des heutigen Kurvereines gegründet. Im gleichen Jahr wurde an der „Leithe“ bei Carlsgrün die erste Sprungschanze errichtet, auf der Sprünge bis 20 m möglich waren.
1952 folgte die Errichtung eines größeren Anlaufturmes aus Holz und die Neuprofilierung des Aufsprunghanges. 1968 wurde der Holzturm wegen Baufälligkeit abgerissen und 1987 neu gebaut. Ein großer Erfolg war 1988 der internationale Nachtsprunglauf mit Weltmeistern und Olympiasiegern aus der damaligen Tschechoslowakei.
1994 wurde die Anlage mit Kunststoffmatten ausgelegt. Seitdem sind auch im Sommer Skispringen möglich und waren immer eine große Attraktion im Frankenwald. Ende der 2000er Jahre nahm jedoch das Interesse stark ab und 2010 musste die Schanze aufgrund von Mängeln am Mattenbelag gesperrt werden. Eine Wiederinstandsetzung ist derzeit noch in der Schwebe.
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Vladena Pustkowa z Polski?, a nie z Czech?