Aktuelle Neuigkeiten:

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 geht voran

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

23.10.2019

GER-STBallenstedt

22.10.2019

SVKPrešov   NEW!

SVKSvit

SVKSabinov   NEW!

NOR-17Stjørdal

NOR-17Stjørdal

CAN-ABRed Deer

RUSKumertau

SUIKandersteg

GER-HEUsseln

GER-STWippra

GER-HEHelsa

21.10.2019

GER-STBenneckenstein

20.10.2019

NOR-19Tromsø

GER-NIWieda

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BYBad Hindelang

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Hindelanger Hornschanze:

K-Punkt: 70 m
Männer Winter Schanzenrekord: 75,0 m (Toni Brutscher BRD, 1952)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1913
Umbauten: 1948
Status: abgerissen
Verein: SV Hindelang

nach oben

Geschichte:

Die erste Sprungschanze an den Nordhängen des Imberger Horns in Bad Hindelang im Allgäu gab es bereits 1913/1914.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde diese dann von 1948 bis 1950 durch eine neue 70-Meter-Schanze ersetzt, auf der auch Weltklasse-Springer antraten. Der Aufsprunghang der Naturschanze ist auch heute noch gut zu erkennen und befindet sich direkt neben der heutigen Hornbahn.
In Hindelang wurden auch jahrelang Trickski-Weltcups veranstaltet, wozu neben der Iselerbahn am Oberjoch eine Trickski-Schanzenanlage aus Schnee erbaut wurde. Im Rahmen der Ausrichtung der Freestyle-Weltmeisterschaft 1989 wurde dazu auch bereits im Sommer der Aufsprunghügel vormodelliert, um die notwendigen Schneemengen zu verringern.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   Bernd Schwarzbauer   schrieb am 10.07.2011 um 04:08:

Sprungschanzen im Allgäu

Es gab in den fünfziger und sechziger Jahren einige Großschanzen im Allgäu. Neben der Schanze in Hindelang gab es noch die Kobelschanze in Füssen, auf der Sepp Weiler einen deutschen Weitenrekord von 94 Metern sprang. Ausserdem gab es die große Ibergschanze in der Nähe von Isny wo schon Deutsche Meisterschaften ausgetragen wurden. In Immenstadt gabe es auch ein Großschanze. In Nessel Füssen stand damals auch als Austragungsort für die Vierschanzentournee zur Auswahl. In Nesselwang gibt es auch noch eine größere Schanze.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com