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Aschau im Chiemgau
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| K-Punkt: | 58 m |
| Rekord: | 66,0 m (Georg Wörndl ) |
| Baujahr: | 1949 |
| K-Punkt: | 25 m |
| Tischhöhe: | 2 m |
| Baujahr: | 1930 |
| Umbauten: | 1952 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | WSV Aschau |
Mitte der 20er Jahre wurde auf dem Hochfeld in Aschau mit dem Skispringen begonnen und dann am Häffnerbichl die erste richtige Schanze errichtet, die am 16.02.1930 eröffnet wurde. Die 30-Meter-Schanze hatte eine Gesamthöhe von 42 m und einen 2 Meter hohen Tisch. Daraufhin erlebte der Skisport einen großen Aufschwung, der jedoch mit dem Beginn der NS-Diktatur wieder abebbte.
Nach dem 2. Weltkrieg konnte dann am 16.01.1949 die neue 50-Meter-Schanze auf dem Hochfeld eingeweiht werden. 1952 wurde dann die alte Schanze am Häffnerbichl als 30-Meter-Jugendschanze reaktiviert. Bis in die 70er Jahre wurden zahlreiche Meisterschaften in Aschau abgehalten, 1964 ging sogar DSV-Adler Max Bolkart über den Bakken. Danach wurde vor allem der Langlauf immer populärer und erfolgreicher und der Sprungbetrieb auf der Hochfeld-Schanze mit der Zeit eingestellt, die Bayerische Jugendmeisterschaft 1986 war das letzte Skispringen in Aschau.
2002 wurden jedoch in Sachrang in Zusammenarbeit mit dem hiesigen WSV die vier Priental-Schanzen K38, K28, K12, K5 erbaut und seitdem wird dort weiter Ski gesprungen.
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