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Altglashütte
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| K-Punkt: | 30 m |
| Baujahr: | 1933 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | TB Weiden |
Mit der Gründung der Skiabteilung des Turnerbundes Weiden 1931 entstand der Plan, eine Sprungschanze am Kutscherberg (809 m) in Altglashütte zu bauen. Das schneesichere Gebiet im Oberpfälzer Wald nahe der tschechischen Grenze nutze damals der bürgerliche Sportverein für seine Skiläufer. Die unweit des Skigebietes liegende Restauration "Gasthof und Pension Blei", welche seit 1909 in Familienbesitz geführt ist, war in jener Zeit mit dem Vereinsleben sehr involviert, da keine eigene Skihütte existierte und diese als Domizil für die Weidener Wintersportler und Urlauber diente.
Den Weihesprung soll Dr. Rudolf Glötzner gemacht haben. Er war für damalige Zeiten ein Universalsportler beim TB Weiden, der als Zehnkämpfer in der Leichtathletik und insbesondere als Stabhochspringer nationale Rekorde, aber auch international Medaillen für Deutschland errang.
Die Saarsprungschanze selbst existierte nur bis 1946. In den kalten Nachkriegswintern wurde sie für Brennholz genutzt und Stück für Stück zerlegt.
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