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St. Georgen
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| K-Punkt: | 35 m |
| Rekord: | 36,0 m (T. Fichter , 1972) |
| Baujahr: | 1933 |
| Umbauten: | 1950, 1962 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | Skiverein St. Georgen |
Die am Storzenberg gelegene Schanze hatte mehrere Vorgänger: Im Januar 1913 sprang auf der Schneehügelschanze der Sieger 11,5 m weit.
1922 wurde erstmals die Schanze mit kleinen Holzturm eingeweiht, wobei Sprünge bis etwa 25 m erzielt wurden.
1933 wurde diese abgerissen und ein neues Holzbauwerk errichtet. Auf dieser bis 1949 existierenden Schanze hielt Hubert Steinebrunner aus St. Georgen den Schanzenrekord mit 38 m.
1950 begannen die Mitglieder des Skivereins den dritten Neubau der mit Lotto-Toto-Mittel finanziert wurde und die Stadt das Material bereitstellte. Der Anlaufturm war 18 Meter hoch und in den vielen Wettkämpfen der 50er Jahre erzielte Siegfried Stäudinger mit 46 m die größte Weite. 1961 war es wieder soweit, der baufällige Turm musste von Pionieren der Bundeswehr gesprengt werden.
1964 entstand ein verkleinerter Neubau auf dem unter anderem Bezirks- und Schwarzwald-Meisterschaften der Jugend durchgeführt worden sind. Ende der 60er Jahre wurde sie nochmals profilmäßig den neuesten Vorgaben angepasst. 1972 erzielte T. Fichter den letzten Schanzenrekord (36 m), denn mit dem Abriss 1982 kam das endgültige “Aus” der St.-Georgs-Schanze.
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