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GERGER-BWNeidlingen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

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Edelwangschanze (Ernst Ruoß-Gedächtnisschanze):

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 39,0 m (Herbert Brack BRD, 1953)
K-Punkt: 25 m
Männer Winter Schanzenrekord: 29,0 m (Andreas Hitzer GER, 1994)
29,0 m (Michael Fauser GER, 1996)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1951
Umbauten: 1982, 2008/2009
Status: in Betrieb
Verein: TV Neidlingen
Koordinaten: 48.577239, 9.554243 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Zunächst wurde die Sprungschanze auf Edelwang gebaut, wo im Februar 1952 das Eröffnungsspringen stattfand. Bernhard Lindenlaub vom SC Wiesensteig wurde Inhaber des ersten Schanzenrekords von 29 m, den er 1955 auf 34 m steigerte. Das Schanzenspringen war in diesen Jahren sehr populär. Oft wurden auf der Edelwangschanze Bezirksmeisterschaften mit bis zu 1000 Zuschauern durchgeführt. Eine Reihe Neidlinger Adler nahmen recht erfolgreich an Springen z.B. in Neidlingen, Wiesensteig oder Laichingen teil. Das Skispringen in Neidlingen hieß zu dieser Zeit „Kirschwasserspringen“, später wurde daraus der „Sprung- und Abfahrtslauf um den Reußensteinpokal“; vormittags wurde der Abfahrtslauf vom Burzkopf durchgeführt, nachmittags das Schanzenspringen.
Anfang der 60er Jahre wurde die Sprungschanze umgebaut. Im Winter 1963 erzielte Herbert Brack aus Donzdorf mit der bislang nicht wieder erreichten Weite von 39 m einen hervorragenden Schanzenrekord.
1982 wurde auf der Edelwangschanze nach langer Pause erstmals wieder ein Skispringen durchgeführt. Albrecht Hepperle gewann mit 26 m und wurde Bezirksmeister.
2008 wurden die Schanzen erstmals wieder reaktiviert und nun als "Ernst Ruoß-Gedächtnisschanze" bezeichnet. In den Jahren 2009 und 2010 konnten so Vereinsmeisterschaften im Skispringen organisiert werden.

Aus der Chronik des TV Neidlingen

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1)   Benjamin Gschwentner   schrieb am 23.03.2011 um 08:57:

Schanze Neidlingen

Hallo Oliver,
Die Schanze in Neidlingen steht noch und wurde 2009 umgebaut

LG Benni

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