Aktuelle Neuigkeiten:

FIS-Schanzen-Komitee passt Regel an: Höhere Sicherheit beeinflusst Schanzengrößen

Pragelato: Ende der Olympiaschanzen von 2006 naht

Luis auf Schanzen-Tournee: der Traum von Fliegen - wird (vielleicht) bald wahr

Luis auf Schanzen-Tournee: beim Damen-Weltcup in Oberstdorf - Premieren über Premieren

Neu im Statistik-Bereich: Personal Best-Liste für Skispringerinnen

mehr



Letzte Updates:

15.10.2017

SVKKráliky   NEW!

10.10.2017

CZE-ZLeskové   NEW!

SVKRužomberok

SVKRužomberok   NEW!

SVKRužomberok   NEW!

SVKKráliky

GER-STWernigerode

08.10.2017

AUT-STEisenerz

SLOLjubljana

USA-AKAnchorage

27.09.2017

GER-BYTraunstein

21.09.2017

GER-BYOberstdorf

18.09.2017

SUIKandersteg

16.09.2017

USA-WIWisconsin Rapids

08.09.2017

RUSChaykovskiy

mehr




Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-BWIsny im Allgäu

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Hasenbergschanzen:

K-Punkt: 60 m
Schanzenrekord: 70,0 m (Damian Kaminski GER, 2001)
Frauenrekord: 65,0 m (Anna Rupprecht GER, 19.02.2011)
Frauen-Sommerrekord: 60,5 m (Anna Ihle GER, 01.10.2016)
K-Punkt: 30 m
Schanzenrekord: 33,5 m (Jakob Dürrenberger GER, 1997)
Frauenrekord: 30,5 m (Anke Bodenmüller GER, 02.01.2008)
Frauen-Sommerrekord: 21,5 m (Julia Steck GER, 29.06.2013)
K-Punkt: 15 m
Schanzenrekord: 17,5 m (Daniel Huber GER, 1998)
Frauenrekord: 10,5 m (Sarah Marx GER, 07.01.1996)
Frauen-Sommerrekord: 12,0 m (Lena Burger GER, 29.06.2013)
Baujahr: 1995
Weitere Schanzen: K10
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: WSV Isny

nach oben

Geschichte:

Der 1919 gegründete WSV Isny im Allgäu betrieb in seiner Geschichte einige Sprungschanzen.
Die Schwaben-Schanze an der Salmaser Höhe bei Wiederhofen wurde 1922 eröffnet, doch dort war man nur einige Jahre aktiv.
Für die Deutschen Skimeisterschaften 1924 wurde die Hasenberg-Schanze bei Großholzleute genutzt, die zusammen mit der Skizunft Leutkirch betrieben wurde. Den weitesten Sprung bei der DM am 03.02.1924 erzielte Martin Neuner aus Partenkirchen mit 39,5 Meter vor vielen Zuschauern, die mit Sonderzügen ins Allgäu kamen.
Die Iberg-Schanze bei Riedholz wurde 1926 erbaut und sollte Sprünge über 50 Meter ermöglichen. Sie wurde am 03.01.1927 mit einem Gebietsskilauf eröffnet.
Außerdem wurde vor dem 2. Welkrieg auch die Dinkelacker-Schanze an der Felderhalde besprungen.
Nach dem Krieg wurde die Iberg-Schanze am 23.01.1949 wiedereröffnet, um dann drei Wochen später die ersten "Deutschen Meisterschaften der Westzonen" auszurichten. Ein Jahr später wurde dann auch die Dinkelacker-Schanze wieder in Betrieb genommen. Am Iberg fanden in den 50er Jahren dann zahlreiche deutschlandweite und internationale Wettkämpfe statt. 1958 (Sieger Georg Thoma), 1969 und 1980 wurden dort sogar wieder die Deutschen Meisterschaften ausgetragen.
1972 wurde die Fluckenschanze-K40 erbaut, die bis in die 90er Jahre neben der Ibergschanze diente, wo nun immerhin noch deutsche Schülermeisterschaften statt fanden.
Dann wurden die Skisprungaktivitäten auf die 1994/95 erbauten Hasenbergschanzen K60, K30, K15 im Isnyer Ortsteil Großholzleute zurück verlegt. Von der Eröffnung am 2./3. Juli 1995 bis 2000 wurde ein alljährliches internationales Mattenspringen veranstaltet. Alle Heimschanzen von Maximilian Mechler haben einen Mattenbelag und sind mit Flutlicht ausgestattet.
Durch einen 2012 gebauten Anbau kann die K15 nun auch von jüngeren Athleten als K10 genutzt werden.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:

Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link
1)   joel kaelin   schrieb am 08.01.2012 um 18:12:

cool!!!!!!

diese chanze ist sooooooooooooo cool!!!!!!!!!!

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2016
www.skisprungschanzen.com