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GERGER-BWIsny im Allgäu

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Hasenbergschanzen:

K-Punkt: 60 m
Männer Winter Schanzenrekord: 70,0 m (Damian Kaminski GER, 2001)
Frauen Winter Schanzenrekord: 65,0 m (Anna Rupprecht GER, 19.02.2011)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 60,5 m (Anna Ihle GER, 01.10.2016)
K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 33,5 m (Jakob Dürrenberger GER, 1997)
Frauen Winter Schanzenrekord: 30,5 m (Anke Bodenmüller GER, 02.01.2008)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 21,5 m (Julia Steck GER, 29.06.2013)
K-Punkt: 15 m
Männer Winter Schanzenrekord: 17,5 m (Daniel Huber GER, 1998)
Frauen Winter Schanzenrekord: 10,5 m (Sarah Marx GER, 07.01.1996)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 12,0 m (Lena Burger GER, 29.06.2013)
Weitere Schanzen: nein
Matten: ja
Baujahr: 1995
Status: in Betrieb
Verein: WSV Isny

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Geschichte:

Der 1919 gegründete WSV Isny im Allgäu betrieb in seiner Geschichte einige Sprungschanzen.
Die Schwaben-Schanze an der Salmaser Höhe bei Wiederhofen wurde 1922 eröffnet, doch dort war man nur einige Jahre aktiv.
Für die Deutschen Skimeisterschaften 1924 wurde die Hasenberg-Schanze bei Großholzleute genutzt, die zusammen mit der Skizunft Leutkirch betrieben wurde. Den weitesten Sprung bei der DM am 03.02.1924 erzielte Martin Neuner aus Partenkirchen mit 39,5 Meter vor vielen Zuschauern, die mit Sonderzügen ins Allgäu kamen.
Die Iberg-Schanze bei Riedholz wurde 1926 erbaut und sollte Sprünge über 50 Meter ermöglichen. Sie wurde am 03.01.1927 mit einem Gebietsskilauf eröffnet.
Außerdem wurde vor dem 2. Welkrieg auch die Dinkelacker-Schanze an der Felderhalde besprungen.
Nach dem Krieg wurde die Iberg-Schanze am 23.01.1949 wiedereröffnet, um dann drei Wochen später die ersten "Deutschen Meisterschaften der Westzonen" auszurichten. Ein Jahr später wurde dann auch die Dinkelacker-Schanze wieder in Betrieb genommen. Am Iberg fanden in den 50er Jahren dann zahlreiche deutschlandweite und internationale Wettkämpfe statt. 1958 (Sieger Georg Thoma), 1969 und 1980 wurden dort sogar wieder die Deutschen Meisterschaften ausgetragen.
1972 wurde die Fluckenschanze-K40 erbaut, die bis in die 90er Jahre neben der Ibergschanze diente, wo nun immerhin noch deutsche Schülermeisterschaften statt fanden.
Dann wurden die Skisprungaktivitäten auf die 1994/95 erbauten Hasenbergschanzen K60, K30, K15 im Isnyer Ortsteil Großholzleute zurück verlegt. Von der Eröffnung am 2./3. Juli 1995 bis 2000 wurde ein alljährliches internationales Mattenspringen veranstaltet. Alle Heimschanzen von Maximilian Mechler haben einen Mattenbelag und sind mit Flutlicht ausgestattet.
Durch einen 2012 gebauten Anbau kann die K15 nun auch von jüngeren Athleten als K10 genutzt werden.

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1)   joel kaelin   schrieb am 08.01.2012 um 18:12:

cool!!!!!!

diese chanze ist sooooooooooooo cool!!!!!!!!!!

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