Aktuelle Neuigkeiten:

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten, Teil 2 - Comebacks und Lehrstunden

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten - Tradition(en) und Neulinge

Nach langer Bauzeit: Neuer Mega-Komplex in Shchuchinsk eröffnet

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

21.10.2018

NOR-05Lillehammer

GER-SNKlingenthal

GER-SNOybin

RUSEkaterinburg

RUSBaryshevo

20.10.2018

FRA-VHabère-Poche

POL-DKamienna Góra

FRA-IChaux Neuve

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-SNRodewisch

19.10.2018

FIN-ESEspoo   NEW!

FIN-ESEspoo   NEW!

GER-BWPfullingen

18.10.2018

ITATarvisio

FIN-ESHelsinki   NEW!

mehr



Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BWHerrlingen

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Lautertalschanze:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 52,0 m (Toni Brutscher BRD)
Baujahr: 1950
Weitere Schanzen: K20
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: TSV Herrlingen 1897

nach oben

Geschichte:

Von Albrecht Schneider, einem engagierten Skispringer der Skiabteilung, gingen 1949 die Impulse aus in Herrlingen eine Schanze zu bauen. Die Baderhalde, im Lautertal nordwestlich gelegen, war der ausgewählte Standort, weil sich dort der Schnee am längsten hielt. In mühevoller gemeinschaftlicher Handarbeit der Vereinsmitglieder entstand in einjähriger Bauzeit nach Plänen von F. Hoffmann aus Ulm und Heini Klopfer aus Oberstdorf die Lautertalschanze. 1951 stand die Schanze zum ersten Mal für die Bezirksmeisterschaften in der Nordischen Kombination zur Verfügung. Am 27. Januar 1952 fand dann auf der noch einmal verbesserten Schanze das verbandsoffene Einweihungsspringen statt, an dem auch Springer der deutschen Spitzenklasse wie Max Bolkart und Toni Brutscher teilnahmen. Diese kamen auch zu späteren Sprungläufen immer wieder und zogen dabei bis zu 8.000 Zuschauern an die Schanze. Sie kamen in Bussen und in Sonderzügen aus Ulm und der umliegenden Region, um die spannenden Wettkämpfe zu verfolgen.
Für den Nachwuchs entstand später eine kleine Schanze und am angrenzenden Abfahrtshang wurde gar eine der ersten Schneekanonen eingesetzt. In den sechziger Jahren gab es die Drei-Schanzentournee Bad Urach, Laichingen und Herrlingen, Degenfeld sprang als Ersatzort ein, wenn es einmal Schneeprobleme gab.
Nach mehreren schneelosen Wintern sank später die Bedeutung der Herrlinger Schanze, denn das Fernsehen zog in die Gesellschaft ein, bot andere Unter- haltung und der Springernachwuchs wurde immer kleiner. Mit dem Abriss der Schanze im Jahr 1969 ging damit eine regionale Skisprunggeschichte zu Ende.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2018
www.skisprungschanzen.com