Aktuelle Neuigkeiten:

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 in vollem Gang!

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

23.07.2019

UKRKiev

RUSKirovsk

RUSAlmetyevsk

GER-BYGarmisch-Partenkirchen

RUSSortavala

22.07.2019

GER-BYOberstdorf

21.07.2019

NOR-06Kongsberg

JPN-20Hakuba   NEW!

JPN-20Otari   NEW!

JPN-20Otari   NEW!

SWESvanstein

FIN-OLPudasjärvi

CAN-BCVancouver

FIN-ESNurmijärvi   NEW!

FIN-ESKerava   NEW!

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



GERGER-BWFeldberg

Feldseewald

Daten | Geschichte | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Max-Egon-Schanze:

K-Punkt: 40 m
Weitere Schanzen: K20
Matten: nein
Baujahr: 1922
Umbauten: 1949
Status: abgerissen
Verein: Skizunft Feldberg

nach oben

Geschichte:

Bekanntlich gilt der Schwarzwald als Wiege des deutschen Skispringens, denn man weiß, dass es schon um 1894 am Feldberg die ersten Skiwettkämpfe gab und es waren eingewanderte Norweger, die das Skispringen publik gemacht hatten.
1899 soll ein gewisser Bjarne Nielsen am Feldberghügel 19 m gesprungen und gestanden haben, denn bis dahin war der am weitesten gestürzte Springer der Sieger.
1900 gab es den ersten Sprunglauf um die Meisterschaft von Deutschland, deren Sieger angeblich 17,5 m erreichte. Weitere Meisterschaften folgten und mit der rasanten Verbreitung dieser Sportart entstand dann auch 1905 der Deutsche Skiverband. Skisprunghügel am Feldberg gab es mehrere, die von den am Anfang des 20. Jahrhundert gegründeten Skivereine jeweils im Winter errichtet wurden. So ist bekannt, dass auf dem Feldberghügel am Baldenweger Buck viele Wettkämpfe stattfanden, dieser aber einen gefährlichen Auslauf hatte.
Mit der Gründung der Skizunft Feldberg im Jahr 1922 war deren erstes Ziel der baldige der Umbau des Sprunghügels im Feldseewald zur 40 m-Schanze. Ihren neuen Schanzennamen verdankte sie Max Egon zu Fürstenberg, da das Freiburger Adelshaus mit einer Holzspende den Schanzenbau ermöglichte.
Die Max-Egon-Schanze wurde nur für Meisterschaften und das von 1923 bis 1934 zu Ostern stattfindende internationalen Feldbergspringen hergerichtet und trainiert wurde auf anderen kleineren Schanzen wie z. B. am Seebuck. Übrigens wurde der jährlich stets gut besuchte Ostersprunglauf traditionell vom “Schwarzwaldgeist”, einem Springer in Kostüm, eröffnet. Nach dem Bau der Feldbergschanze im Fahler Loch im Jahr 1935, auf der dann die Tradition des Ostersprunglaufes weitergeführt wurde, lag die Schanze brach und verfiel.
Ende der 40er Jahre wurde sie dann wieder von der Skizunft aktiviert und kam wieder zum Erliegen. Letztmalig wurde sie Mitte der 80er Jahre für einen regionalen Jugendsprunglauf benutzt; dann gehörte sie unwiderruflich der Vergangenheit an.


Sieger des Osterspringens auf der Max-Egon-Schanze:

1922 Bødker-Næss NOR
1923 Sepp Allgaier GER / Freiburg
1924 Finn Blytt NOR
1925 Auguste Bischof SUI
1926 Gustav Müller GER / Bayrisch Zell
1927 Walter Glass III GER / Klingenthal
1928 -
1929 Walter Glass III GER / Klingenthal
1930 Walter Glass III GER / Klingenthal
1931 Knut Kobberstad NOR
1932 Marcel Reymond SUI
02.04.1934 Eistein Raabe NOR

nach oben

Wettbewerbe:

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com