Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Baiersbronn
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| K-Punkt: | 70 m |
| Rekord: | 73,0 m (Ewald Roscher , 1953) |
| K-Punkt: | 45 m |
| Rekord: | 50,0 m |
| Baujahr: | 1927 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | SV Baiersbronn, SV Mitteltal-Obertal |
1927 wurde in Mitteltal die Murgtalschanze von Baumeister Kläger nach dem Vorbild der Olympiaschanze von St. Moritz errichtet. Bei der Einweihung am 20. Januar 1929 beträgt die Tagesbestweite 54 m. Für die Deutsche Meisterschaft 1933 wird die Schanze nochmals umgebaut, so dass die zahlreichen Zuschauer einen neuen Schanzenrekord von 68 Metern erleben.
Die große Murgtalschanze war nach einem weiteren Umbau 1951 gemäß FIS-Bestimmungen dann wieder 1953 Austragungsort der Deutschen Nordischen Skimeisterschaften. Vor 35.000 Zuschauern springt Ewald Roscher mit 73 m Schanzenrekord, Deutscher Meister wird Sepp Hohenleitner. Bereits 1955 konnte die große Schanze nicht mehr genutzt werden, weil ein Teil des Anlaufgerüstes baufällig war. Die kleine Murgtalschanze hingegen (auf ihr konnte bis zu 50 m gesprungen werden) wurde bis 1973 genutzt. Beide Murgtalschanzen sind mittlerweile nur noch schemenhaft zu erkennen.
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