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GERGER-BWBad Urach

Zittelstatt

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Hermann-Greiner-Schanze:

K-Punkt: 70 m
Männer Winter Schanzenrekord: 74,0 m (Toni Brutscher BRD, 03.02.1957)
74,0 m (Hubert Witting BRD, 25.01.1959)
74,0 m (Georg Thoma BRD, 25.01.1960)
74,0 m (Wolfgang Happle BRD, 17.01.1965)
74,0 m (Wolfgang Schüller BRD, 15.01.1967)
Umbauten: 1956-1957
Genutzt bis: 1969
Jahr des Abbruchs: 1995
Koordinaten: 48.486097, 9.422524 Google Maps OpenStreetMap
K70 (1956-1995)K45 (1935-1954)

Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1935
Umbauten: 1949-1950, 1956
Status: abgerissen
Verein: Skizunft TSV Urach
Koordinaten: 48.486097, 9.422524 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Die Anfänge des Skispringens im schwäbischen Bad Urach gehen zurück bis 1912. Die erste große Sprungschanze war die am 10.03.1935 eingeweihte Zittelstatt-Schanze, auf der bis zu 45 Meter weit gesprungen werden konnte.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Zittelstatt-Schanze dann 1949/50 wieder hergestellt, 1955 in Hermann-Greiner-Schanze umgetauft und 1956/57 erweitert. Auf ihr wurden bis 1969 zahlreiche große Wettkämpfe veranstaltet, zu denen bis zu 12.000 Zuschauer kamen.
1995 wurden schließlich die Reste der Schanze abgerissen, zehn Jahre später wurden sie wieder freigelegt:

Verschönerungsverein Bad Urach legt Skisprungschanze frei
Donnerstag, 13. Oktober 2005
Der Verschönerungsverein Bad Urach hat heute die ehemalige Ski- sprungschanze im Wald wieder freigelegt. 1969 ist sie zum letzten Mal ein Skispringer heruntergefahren, seither war sie von Bäumen und Gestrüpp umwuchert. Gesprungen werden soll dort jedoch auch künftig nicht, vielmehr will der Verein das Andenken an die Zeit wahren, als Bad Urach noch Schauplatz spannender Wettbewerbe war - und auch prominente Sportler an den Fuß der Schwäbischen Alb gelockt hat. So wie Skisprung-Legende Georg Thoma - er sprang 1960 mit 74 Metern den Schanzenrekord. Eine Tafel soll künftig an die Turniere hier in Urach erinnern. Viele der Helfer heute waren ehe- malige Skispringer aus Bad Urach, die ihre Gemeinschaftsaktion auch nutzten, um sich an alte Zeiten zu erinnern. Insgeheim hoffen sie doch ein bisschen darauf, dass mal wieder jemand durchstartet auf der Hermann-Greiner-Schanze in Bad Urach.

Bericht vom RTF.1 (Reutlinger Tübinger Fernsehen)

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Schanzenrekorde K70 (Männer):

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Wettbewerbe:

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3)   Führer Dietrich   schrieb am 24.09.2019 um 22:36:

Klimawechsel kündigte sich an!

Hallo!

Diese Skisprungwettbewerbe Mitte 1960 mit internationalen Teilnehmern waren schon ein tolles Ereignis. Ich entsinne mich , dass Mitte 1960 das Springen um den 24.01. wegen Schneemangel und zu warmem Wetter auf Mitte Februar verlegt wurde, weil da bisher immer Schnee lag. Und so war es dann auch. Bei den beiden folgenden Springen wurde Schnee von der Alb angefahren und 1969 fand das Letzte statt.
Und heute erinnere ich mich, daß wir auf der Alb 1956 den
schärfsten Winter hatten mit wochenlangem Ostwind und in den Jahren drumrum viel viel Schnee.
Für mich beginnt deshalb der Klimawandel bereits seit Mitte/Ende 1960 mit Erwärmung und nachlassenden Niederschlägen.
Gruß an alle, die sich noch zurückerinnern können!
Dietrich Führer

2)   Weichselfelder Hermann   schrieb am 26.12.2017 um 22:09:

Hallo, Skisprungfreunde, ich bin seit Kindheit Mitglied des Albvereins. 1956/57 bin ich in Glems, Bad Urach - mittl. Schanze, Pfullingen und Onstmettingen Bezirksmeisterschaften mit dreirilligen Sprungskiern gesprungen. Dabei waren Günter Nestel (Armbruch in Urach), Hans Schüle und Lothar Zluhan. Ich habe noch die Urkunden von Glems-Skizunft Metzingen. Es sind schöne Erinnerungen. Ich habe Interesse an allem, was Skisprung damals war. Also Presseberichte, Fotos usw. Danke!

1)   C.T.   schrieb am 05.03.2017 um 17:57:

Ich kann Ihnen 4 Dias vom Skispringen am 26. Januar 1969 anbieten. Bitte um kurze Antwort.

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