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GERGER-BEBerlin

Teufelsberg

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Kommentare

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Teufelsbergschanzen:

K-Punkt: 50 m
Rekord: 47,5 m (Wolfgang Müller BRD)
Baujahr: 1955
Weitere Schanzen: K24
Status: abgerissen
Matten: ja
Verein: SC Pallas Berlin

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Geschichte:

Die dritte Sprungschanze Berlins war schließlich die am Teufelsberg, die von dem international bekannten Sprungschanzenbauer Heini Klopfer in den fünfziger Jahren in ihrem Profil entworfen und errichtet wurde. Im Februar 1955 fand das erste Springen auf der 24 m-Schanze statt und schließlich am 4. März 1962 wurde dann am Teufelsberg die große Schanze vor 5.000 Zuschauern mit einem Eröffnungsspringen eingeweiht. Auch Jiri Raska und Olympiasieger Georg Thoma sind auf dieser Schanze, die einen Mattenbelag besaß und 1964 zur K50 erweitert wurde, gesprungen. Bereits 1969 fand die letzte große Veranstaltung am Teufelsberg statt, auf dem auch die Alpinskifahrer Berlins zuhause waren und Lift, Beschneiungs- und Flutlichtanlage besaßen.
Aufgrund mangelnder Unterhaltung verkam die Infrastruktur zunehmend und wurde 1999 ersatzlos abgerissen. Bei ausreichender Schneelage ist gleichwohl noch alpiner Skilauf auf Berlins einzigem Weinberg (112 m ü. NN) möglich, auch wenn der Hang zunehmend zuzuwachsen droht und Unebenheiten im Boden sich zur Gefahr erweisen.

Hier ein Entwurf, der das Skispringen am Teufelsberg wieder auferwecken könnte, mit zwei Schülerschanzen K27 und K45. Sie könnten im Winter beschneit und im Sommer mit Sprungmatten belegt genutzt werden. Unterhalb der Absprungzone beider Schanzen ist ein Schanzenhaus mit Aufenthaltraum und Toiletten integriert. Der Entwurf ist eine studentische Arbeit von Stefan Gurk, Jessica Schlösser und Oliver Klare, eine Umsetzung ist nicht geplant.
www.stefan-gurk.de

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