Aktuelle Neuigkeiten:

Pragelato: Ende der Olympiaschanzen von 2006 naht

Luis auf Schanzen-Tournee: der Traum von Fliegen - wird (vielleicht) bald wahr

Luis auf Schanzen-Tournee: beim Damen-Weltcup in Oberstdorf - Premieren über Premieren

Neu im Statistik-Bereich: Personal Best-Liste für Skispringerinnen

Engelberger Schanze modernisiert - beleuchtete Anlaufspur

mehr



Letzte Updates:

25.04.2017

POL-SRycerka Górna

POL-SWęgierska Górka

24.04.2017

POL-SBędzin

23.04.2017

POL-KNowy Targ

POL-SWisła

POL-SWisła

POL-DJelenia Góra

POL-SZwardoń

POL-KTarnów

POL-SMeszna   NEW!

POL-KSucha Beskidzka

22.04.2017

POL-SZwardoń   NEW!

POL-SWisła

POL-SWilkowice

16.04.2017

POL-SRajcza

mehr




Werbung:





Partner:


Peter Riedel Sports Technology


SkokiPolska.pl


Skispringen-Community Forum

GERGER-BBRauen

Daten | Geschichte | Kontakt | Karte | Kommentare

.

Waldschanze:

K-Punkt: 30 m
Schanzenrekord: 33,0 m (Steffen Wonde DDR)
Baujahr: 1954
Umbauten: 1975
Weitere Schanzen: K12
Status: abgerissen
Matten: nein
Verein: SG Rauen

nach oben

Geschichte:

Als sich 1951 die Sportgemeinschaft Rauen gründete war die Idee des Baus einer Sprungschanze bei den skisportbegeisterten Mitgliedern schon vorhanden. 1954 war es dann soweit: Im 40 km östlich von Berlin nahe Fürstenwalde gelegenen Rauen wurde die erste Schanze nahe der Autobahn Berlin-Frankfurt/Oder in den Rauener Bergen gebaut. In jener Zeit gab es natürlich Probleme mit der Materialbeschaffung, aber mit viel Enthusiasmus und Engagement wurde das Holzanlaufgerüst aufgebaut. Um es stabil zu halten, musste der Turm im obersten Bereich mit den nächst stehenden Bäumen verankert werden und dann konnte gesprungen werden.
Da diese Konstruktion auf Dauer nicht sicher war, entstand 1957 die neue vergrößerte Waldschanze mit Erdaushub im Radius sowie am Schanzentisch. Hierbei bekamen die Rauener Unterstützung durch Pionier­tech­nik von einer nahe stationierten russi­schen Kaserne. Der neue 18 Meter hohe Anlaufturm wurde im Ort in Einzelteilen von der Fa. Hartwig vor­mon­tiert, transportiert und auf den 14 neuen Betonfundamenten verschraubt.
In den sicheren Wintern der 60er Jahre wurden viele Sprungläufe bzw. Kom­bi­na­tions­wett­kämpfe vor zahlreichen Zuschauern an den Wochenenden durchgeführt. Vergleichs­kämpfe mit den Springern aus Eisen­hüt­ten­stadt, Sagar, Bad Muskau und Bad Freien­walde, sowie Bezirks­meister­schaften fanden statt. 1975 wurde die Schanze mit Matten belegt und dazu eine Wasserversorgung installiert. Für die Jüngsten entstand die kleine Schanze und die letzte größte Aktivität war dann noch der Bau der Skihütte 1977. Die Stahlrohrkonstruktion für die Sprungrichter wurde 1981 errichtet.
Die letzten Sprünge wurden auf der Waldschanze 1988 gemacht. Schneearme Winter, der Rückzug der alten Springer und Initiatoren, sowie abnehmendes Interesse der Jugend besiegelten leider das Aus des Skisprunges in Rauen. 1999 wurde der Anlaufturm abgerissen.

nach oben

Kontakt:

nach oben

Karte:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2016
www.skisprungschanzen.com