Aktuelle Neuigkeiten:

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

Umbau der Średnia Krokiew in Zakopoane abgeschlossen

Bauarbeiten in Hinterzarten gehen weiter

Anlaufspuren in Einsiedeln werden erneuert

Granåsen rüstet sich für die WM 2025

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

22.10.2021

RUS-PNizhniy Novgorod

USA-NYLake Placid

GER-HEDarmstadt

18.10.2021

CAN-ABCalgary   NEW!

CAN-ABRed Deer

16.10.2021

NOR-30Vikersund

13.10.2021

NOR-34Åsnes   NEW!

12.10.2021

NOR-18Mo i Rana   NEW!

NOR-18Mo i Rana

10.10.2021

NOR-34Lillehammer

09.10.2021

NOR-38Rjukan   NEW!

07.10.2021

NOR-03Oslo

NOR-03Oslo

06.10.2021

CHNYabuli

POL-DLubawka

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



CZECZE-ULoučná pod Klínovcem

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Keilbergschanze im Fuchsloch:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 64,5 m (Bohuslav Škoda CZE, 1939)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1920
Umbauten: 1924
Genutzt bis: 1940
Status: abgerissen
Verein: Skizunft Keilberg
Koordinaten: 50.405131, 12.958396 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Am Keilberg (heute Klínovec, mit 1244 m höchste Erhebung des Erzgebirges) wurde nach dem ersten Weltkrieg im Fuchsloch (Liščí Důl) zwischen Böhmisch Wiesenthal (Loučná pod Klínovcem), Boží Dar (Gottesgab) und Stolzenhain (Háj) eine Natur- sprungschanze errichtet. Das Profil war auf 27 Meter ausgelegt und der Tisch hatte eine Höhe von 3 Metern.
Später wurde die Keilbergschanze, auch Fuchslochschanze, genannt, noch vergrößert und der Deutschböhme Willi Dick und der Norweger Henry Ljungmann – Weltmeister und Vizeweltmeister desselben Jahres in Johannisbad – sprangen 1925 sogar auf 59,5 m. Bis zum 2. Weltkrieg war die Schanze in Betrieb, danach wurde sie aufgegeben. Den letzten Rekord erreichte 1939 Bohuslav Škoda mit 64,5 m.

nach oben

Schanzenrekorde K50 (Männer):

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

5)   Hagen Görner   schrieb am 26.12.2019 um 06:57:

Wilhelm Dick was born 1897 in Weipert; till 1919 part of Österreich-Ungarn.
The part with the WC is right. (@JanGregora)
Unfortunately he was forcibly expelled from the Czechs from his homeland around the Keilberg in 1945 for the rest of his life.
So I don`t know, if he was proud of the Czechs anymore. ;-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Dick

4)   Jan Gregora   schrieb am 07.12.2019 um 20:49:

Willi Dick was "Deutschböhme". He represented Czechoslovakia at FIS World Nordic Skiing Championships in 1925 and 1927 but he also represented Germany at WC in 1926. Naturally, his nationality was German. But primarily, he was the first ski jumping World Champion! Let's be proud of him, Czechs and Germans together...

3)   St.   schrieb am 26.07.2019 um 22:19:

https://www.google.com/maps/place/50%C2%B025'06.5%22N+12%C2%B058'53.1%22E/@50.4052336,12.9574597,242m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d50.418461!4d12.981408

2)   Jan Walther   schrieb am 25.07.2019 um 22:15:

Mich würde der exakte Standort dieser ehemaligen Schanze interessieren. Die Luftaufnahme hilft mir bei der Orientierung leider nicht weiter. Könnt Ihr den Ort genauer darstellen?

PS: tolle Seite! Bin durch den "Blick"-Artikel über Frank Häuer aufmerksam geworden!

Mit freundlichen Grüßen

Jan Walther

1)   Erich Wetzka   schrieb am 20.03.2013 um 05:55:

Herr Willi Dick war ein Deutscher kein Tscheche.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2021
www.skisprungschanzen.com