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Loučná pod Klínovcem
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| K-Punkt: | 50 m |
| Rekord: | 64,5 m (Bohuslav Škoda , 1939) |
| Baujahr: | 1920 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | Skizunft Keilberg |
Am Keilberg (heute Klínovec, mit 1244 m höchste Erhebung des Erzgebirges) wurde nach dem ersten Weltkrieg im Fuchsloch (Liščí Důl) zwischen Böhmisch Wiesenthal (Loučná pod Klínovcem), Boží Dar (Gottesgab) und Stolzenhain (Háj) eine Natur- sprungschanze errichtet. Das Profil war auf 27 Meter ausgelegt und der Tisch hatte eine Höhe von 3 Metern.
Später wurde die Keilbergschanze, auch Fuchslochschanze, genannt, noch vergrößert und der Tscheche Willi Dick und der Norweger Henry Ljungmann – Weltmeister und Vizeweltmeister desselben Jahres in Johannisbad – sprangen 1925 sogar auf 59,5 m. Bis zum 2. Weltkrieg war die Schanze in Betrieb, danach wurde sie aufgegeben. Den letzten Rekord erreichte 1939 Bohuslav Škoda mit 64,5 m.
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