Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Frenštát pod Radhoštěm
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| Schanzengröße: | HS 105 |
| K-Punkt: | 95 m |
| Rekord: | 107,0 m (Jiří Mazoch , 12.02.2006) |
| Sommerrekord: | 105,5 m (Aleksander Zniszczoł , 05.09.2009) |
| K-Punkt: | 45 m |
| Sommerrekord: | 50,0 m (Aleksander Zniszczoł , 13.10.2007) |
| Baujahr: | 1940 |
| Weitere Schanzen: | K21, K10, K5 |
| Status: | in Betrieb |
| Matten: | ja |
| Verein: | TJ Frenštát |
Die erste Schanze entstand 1932 am Berg Kozini und man sprang ca. 25 m weit. Diese Schanze wurde bis 1948 genutzt und dann stillgelegt.
Die in der Nähe befindliche Horecky-Schanze hat ihren Ursprung um 1935. Anfangs sprang man um die 30 m aber spätere Umbauten erlaubten Sprungweiten bis zu 60 m. Im Jahr 1960 erwog man den Bau zweier Mattenschanzen (K60 und 40), aber erst mit dem Skisprung-Olympiasieg des Frenštáters Jiri Raska 1968 in Grenoble wurde das Vorhaben realisiert.
So entstand 1969 die K45-Mattenschanze und 1973 die K21- Mattenschanze. Gleichzeitig beschloss der Skiklub TJ Frenštát auf dem Hang der alten K60 eine neue große 80 m-Mattenschanze nach Plänen von M. Beloznik zu bauen. Im September 1973 machte Jiri Raska den Weihesprung auf der damalig weltweit größten Mattenschanze. 1982 folgten die Montage einer elektronischen Weitenmessanlage und der Sessellift zum Schanzenturm.
Im Jahr 2002/03 wurde die Schanze zur K95 ausgebaut, mit finnischen Matten belegt und erhielt eine Keramikspur aus Slowenien.
Frenštát ist eines der bekanntesten Skisprungzentren in der tschechischen Republik und seit 1973 wird jährlich im Sommer der internationale “Grand Prix” - Pokalsprunglauf durchgeführt.
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K-45 Kamikadze bez odbicia wynosi na 3m :D