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CZECZE-LRokytnice nad Jizerou

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

U sportovní haly:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 52,0 m (Mojmír Stuchlík CSR)
Matten: nein
Baujahr: 1946
Umbauten: 1955
Status: abgerissen
Koordinaten: 50.724891, 15.461520 Google Maps OpenStreetMap
K-Punkt: 78 m
Matten: nein
Status: Projekt nicht realisiert

Leith-Schanze:

K-Punkt: 40 m
Matten: nein
Status: abgerissen
K-Punkt: 80 m
Matten: nein
Status: Projekt nicht realisiert

Telke-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Matten: nein
Status: abgerissen

Alte-Welt-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Matten: nein
Status: abgerissen
Koordinaten: 50.725085, 15.469118 Google Maps OpenStreetMap

Schweinsberg-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Matten: nein
Status: abgerissen
Koordinaten: 50.704627, 15.423060 Google Maps OpenStreetMap

Sahlenbach-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Matten: nein
Baujahr: 1913
Status: abgerissen
Koordinaten: 50.727871, 15.480623 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Verein: Sokol Rokytnice
Koordinaten: 50.724891, 15.461520 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Der erste organisierte Sprunglauf in Rokytnice nad Jizerou (Rochlitz an der Iser) fand bereits 1897 auf einer kleinen Schneeschanze statt. 1913 wurde mit der Sahlenbach-Schanze die erste dauerhafte Schneeschanze gebaut. Diese ließ Sprünge bis auf 30 Meter zu. Weitere Schanzen dieser Art gab es in Schweinsberg (in Nähe des Freibads) und Alte Welt (Horní Rokytnice). Auch die Telke-Schanze zählte dazu.
Die Leith-Schanze, die Anfang der 1920er-Jahre gebaut wurde, war dann die erste Anlage, die eine echte Konstruktion war. Diese Holzschanze erlaubte Weiten von über 40 Meter. Sie sollte später mal auf eine 80-Meter-Schanze ausgebaut werden, daraus wurde jedoch nichts.
Die letzte Schanze im Ort wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Nähe der Sporthalle gebaut. Auch diese hatte einen Anlaufturm aus Holz. Da der Vorbau sehr niedrig und die Flugkurve damit sehr hoch war, hatten die Springer geroßen Respekt vor dieser Schanze und starteten deshalb stets mit sehr wenig Anlauf.
1955 wurde die Schanze, die dem Verein Sokol Rokytnice gehörte, nach den Plänen von Josef Zita rekonstruiert, sodass bis Ende der 1960er-Jahre regelmäßig Wettkämpfe auf ihr stattfanden.
Zudem gab es 1952 sogar Entwürfe für eine K78-Normalschanze, diese wurde jedoch nie gebaut.

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Schanzenrekorde K45 (Männer):

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Karte:

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