Aktuelle Neuigkeiten:

Von Olympiaschanzen bis Nachwuchszentrum: Arbeiten voll im Gange

Bau der Olympiaschanzen für Peking 2022 in vollem Gang!

Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Umbau der Audi Arena hat begonnen

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

24.08.2019

SLOPlanica

23.08.2019

SLOPolje

22.08.2019

GER-SNPöhla

21.08.2019

GER-BYBerchtesgaden

20.08.2019

GER-SNStützengrün

19.08.2019

CZE-TKozloviče

CZE-TBílá

GER-SNRittersgrün

CHNZhangjiakou

18.08.2019

GER-SNRodewisch

17.08.2019

GER-SNKlingenthal

16.08.2019

ISLSiglufjörður   NEW!

GER-SNKlingenthal

15.08.2019

GER-SNKlingenthal

CZE-LLiberec

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



CZECZE-LJilemnice

pod Lázněmi

Daten | Geschichte | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Můstek na Kozinci:

K-Punkt: 28 m
Baujahr: 1914

Můstek pod lázněmi:

K-Punkt: 20 m
Baujahr: 1960
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: Ski Klub Jilemnice

nach oben

Geschichte:

In Jilemnice wurde 1914 die erste Sprungschanze "na Kozinci" errichtet. Dort waren Sprünge bis fast 30 Meter möglich.
Nach dem Vorbild der Selfranga-Schanze im schweizerischen Klosters erbaut wurde 1922 von K. Matějka die Schanze "na Chmelnici" erbaut. Sie hatte einen großen Anlaufturm und 1929 sprang Sigmund Ruud dort mit 51 Metern Schanzenrekord. Danach wurde die Schanze umgebaut, der Aufsprunghang um 10 m nach oben verlängert und ein Kampfrichterturm erbaut. Für diesen Umbau waren die beiden Ingenieure Hykš und Jarolímek verantwortlich und S. Ruud war als Berater tätig. Kurios an der Schanze war, dass sie sich über die Gebiete der drei Ortsteile Víchová nad Jizerou, Hrabačov und Dolní Štepanice von Jilemnice erstreckte. 1931 wurde dann ein großes Springen veranstaltet, bei dem sogar 30.000 Zuschauer an die Schanze kamen. Ganz vorne landeten dabei Sigmund Ruud und A. Bartoněm aus Vysoké.
Nach dem 2. Weltkrieg machte Karel Jarolímek Pläne zum Wiederaufbau der Schanze. Dieser erfolgte dann 1952 als K50 mit hölzernem Anlauf und steinernm Schanzentisch.
Außerdem wurde Anfang der 60er Jahre eine kleine Schanze nahe der Eisenbahnbrücke erbaut. Die "pod lázněmi" wurde von Josef Zíta konzipiert und die Reste sind auch heute noch zu erkennen.

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2019
www.skisprungschanzen.com