Aktuelle Neuigkeiten:

2500 Schanzenanlagen jetzt im Archiv!

Die (fast) vergessenen Schanzen Polens

Das Skisprungschanzen-Wörterbuch

Über 5000 Skisprungschanzen in unserem Archiv!

Normalschanze in Nordkorea entdeckt!

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

23.09.2020

NOR-42Kristiansand   NEW!

NOR-34Ljørdalen   NEW!

NOR-50Namsos   NEW!

NOR-50Grong   NEW!

22.09.2020

NOR-50Namsos   NEW!

NOR-46Bergen   NEW!

NOR-18Stokmarknes   NEW!

NOR-38Sandefjord   NEW!

21.09.2020

LATOgrē

20.09.2020

FRA-VAix-les-Bains

CZE-JBlízkov

GER-SNKlingenthal

18.09.2020

POL-KKrynica-Zdrój   NEW!

16.09.2020

SLOŠoštanj

SLOPodgorje

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



CZECZE-HDolní Brusnice

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Skokanský Můstek pod Zvičinou:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 44,0 m (Sigmund Ruud NOR, 1928)
Matten: nein
Baujahr: 1915
Jahr des Abbruchs: 1970
K-Punkt: 26 m
Matten: ja
Baujahr: 1975
Umbauten: 1978
Jahr des Abbruchs: 1987
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: ROH
Koordinaten: 50.450635, 15.711601 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Bereits um Weihnachten 1910 führte der tschechische Wintersportverband erste Skikurse im Tal von Zvičina bei Dolní Brusnice durch, die von Karel Jarolímek initiiert wurden. R.N. Østgård aus Norwegen war damals verantwortlich und baute auch die erste Schanze, die dann am 15. Januar 1911 bei den "ersten internationalen tschechischen Winterspielen" genutzt wurde.
Hotelier Jan Hetfleisch erbaute dann 1915 eine dauerhafte Sprungschanze mit hölzernem Anlauf und Tisch. Dort sprang sogar mehrmals Weltmeister Sigmund Ruud aus Norwegen. Sogar den 2. Weltkrieg hatte die Schanze überstanden, doch nach Jahren guter Pflege durch Jan Hetfleisch musste sie Anfang der 70er Jahre schließlich abgerissen werden - wobei kurioser Weise ein benachbarter Schweinestall beschädigt wurde und die Tiere in alle Richtungen flüchteten.
Stattdessen konnte 1975 eine neue Schanze nach Plänen von Josef Čermák aus Trutnov fertig gestellt werden. Diese war durch freiwillige Helfer mit Unterstützung des Revolutionärer Gewerkschaftsbundes (ROH) und des tschechoslowakischen Fernsehens (ČSTV) errichtet worden. 1978 wurde die 26-Meter-Schanze sogar mit Flutlicht und Plastikmatten ausgestattet, die von ČSTV Prag gesponsort wurden.
1987 wurde der Anlauf bei einem Sturm schwer beschädigt und der Sprungbetrieb eingestellt. Schließlich wurde der Turm 2013 in einen Aussichtspunkt umgewandelt.

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2020
www.skisprungschanzen.com