Aktuelle Neuigkeiten:

Neue Nachwuchsschanzen entstehen in China

Umbau der Średnia Krokiew in Zakopoane abgeschlossen

Bauarbeiten in Hinterzarten gehen weiter

Anlaufspuren in Einsiedeln werden erneuert

Granåsen rüstet sich für die WM 2025

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

18.10.2021

CAN-ABCalgary   NEW!

CAN-ABRed Deer

16.10.2021

NOR-30Vikersund

13.10.2021

NOR-34Åsnes   NEW!

12.10.2021

NOR-18Mo i Rana   NEW!

NOR-18Mo i Rana

10.10.2021

NOR-34Lillehammer

09.10.2021

NOR-38Rjukan   NEW!

07.10.2021

NOR-03Oslo

NOR-03Oslo

06.10.2021

CHNYabuli

POL-DLubawka

02.10.2021

CZE-HŠpindlerův Mlýn

30.09.2021

NOR-50Trondheim   NEW!

29.09.2021

NOR-38Seljord

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



CZECZE-HŽacléř

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Links | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

.

Pohlbergschanze:

K-Punkt: 50 m
Baujahr: 1921
Koordinaten: 50.660768, 15.902796 Google Maps OpenStreetMap

Skokanský můstek v Prkenném Dole:

K-Punkt: 48 m
Männer Winter Schanzenrekord: 54,0 m (Drahomír Jebavý CSR)
Baujahr: 1952
Genutzt bis: 1970
Koordinaten: 50.648253, 15.896203 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: TJ Baník Žacléř, WSV Aupenthal, DTV Schatzlar
Koordinaten: 50.648253, 15.896203 Google Maps OpenStreetMap

nach oben

Geschichte:

Schon Anfang der 1920er-Jahre wurde in Žacléř (dt. Schatzlar) Ski gesprungen, nämlich auf der Schanze am Pohlberg (Polák). Mit einem Anlaufturm aus Holz ermöglichte sie Sprungweiten von 50 bis 55 Metern. Die Schanze wurde von Mitgliedern des 1920 gegründeten Wintersportverein Aupenthal nahe der Porzellanfabrik gebaut. Ein Jahr nach Vereinsgründung wurde die Schanze mit einem Wettkampf vor 3000 Zuschauern eröffnet, an dem 27 Springer teilnahmen. Danach sprangen dort die tschechischen und deutschen Falken, wie beispielsweise 1925, als es dort einen Sprung- und Langlauf-Wettkampf mit über 200 Teilnehmern und 5000 Zuschauern gab.
Nach dem Krieg wurde dann von Lehrlingen und Mitgliedern des TJ Baník Žacléř, der von Jan Šverma gegründet wurde, an der Prkenny Mine (Prkenný Důl) eine neue Holzschanze mit K-Punkt von 48 Metern gebaut. Der erste Wettkampf konnte dann 1953 ausgetragen werden. Zwischen 1954 und 1967 fanden regelmäßig Wettkämpfe im Rahmen des Kristallpokals statt, ebenso wie die des Stadtpokals und der Elektroporcelán-Žacléř-Pokal, die sogar jährlich stattfanden. Die Schanze wurde bis 1970 genutzt, kurz zuvor löste sich der Skiclub schon wieder auf, ebenso wie die Berufsschule der Minenarbeiter. Den Schanzenrekord sprang Drahoš Jebavý mit 54 Metern.

nach oben

Links:

nach oben

Karte:

nach oben

Foto-Galerie:


Werbung:


nach oben

Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

nach oben



Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2021
www.skisprungschanzen.com