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Himmelhof

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Artikel | Kommentare

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Sprungschanze am Himmelhof:

K-Punkt: 45 m
Männer Winter Schanzenrekord: 42,0 m (Klaus Fichtner AUT, 1960)
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Baujahr: 1949
Status: abgerissen
Verein: Ski-Union-Wien

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Geschichte:

Noch um die Jahrhundertwende gab es im Großraum Wien Sprung­schan­zen in Kaltenleutgeben, Hütteldorf und Grinzing sowie Sprunghügel in Pötzleinsdorf, Neuwaldegg und auf der Schmelz.
1931 veranstaltete der Wiener Arbeiterturnverein auf der Cobenzl-Schanze eine internationale Skisprungkonkurrenz, bei der die fast 20.000 Zu­schau­er Sprünge bis zu 38 Metern zu sehen bekamen. 1940 wurde die Sprung­schan­ze in Hadersdorf-Weidlingau derart umgebaut, dass Sprünge bis zu 70 Metern möglich waren.
Die „Ski-Union-Wien“ errichtete 1949 am Himmelhof in Ober St. Veit / Hietzing eine Schanze, die Sprünge bis zu 45 Meter Weite zuließ und in den darauffolgenden Jahren gab es etliche gut besuchte Veranstaltungen. So etwa 1953, als vor 20.000 Zusehern die Wiener Ski­sprung­meis­ter­schaften ausgetragen wurden, oder 1956, als 5.000 Wiener den Ski­spring­ern zujubelten.
Nach einigen schneearmen Wintern tauchte 1969 sogar die Idee auf, eine 50-Meter-Schanze auf dem Gelände der inzwischen verfallenen Schanze in Hadersdorf-Weidlingau zu bauen und diese mit dem auf der Hohen-Wand-Wiese künstlich erzeugten Schnee zu versorgen. Diese Schanze wurde jedoch nie gebaut.
Im Juni 1980 zündeten Vandalen die Himmelhofschanze an. Zwei Jahre zuvor hatte Hans Rinnhöfer bei einem Trainingssprung auf 46 m noch einen inoffiziellen Rekord aufgestellt. Die fast völlig zerstörte Anlage wurde danach abgetragen, und seither hat die Bundeshauptstadt keine Sprungschanze mehr.
Vor einigen Jahren gab es den Vorschlag, ein Wintersportzentrum in Wien zu errichten, eine Mattenschanze am Cobenzl wurde dabei angedacht, doch mittler­weile wurden die Pläne schon wieder verworfen. Im Januar 2009 brachte Wiens Bürgermeister Michael Häupl wieder ins Gespräch, eine neue Sprungschanze in Wien zu bauen.

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1)   Fred Fettner   schrieb am 02.02.2011 um 20:52:

Congratulations...

to this article. I grew up nearby Himmelhof - but a little to late, to attend the crowd of 20.000 spectators. I've been there passing by, in the later 60s and 70s, I can remember the wooden inrun, but I cant believe, that there were jumps up to 78. Anyway: the only very small mistake i have seen: The village next to Vienna is correctly to spell KALTENLEUTGEBEN. And the latest idea is to build up a new jumping hill there. But I dont think, that it will ever happen.

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