Schanzen in Wisła Centrum sollen renoviert werden
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Tschagguns
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| K-Punkt: | 55 m |
| Rekord: | 64,0 m |
| Anlaufneigung: | 25° |
| Tischlänge: | 8 m |
| Tischneigung: | 6° |
| Tischhöhe: | 2,4 m |
| Aufsprungneigung: | 36° |
| Baujahr: | 1946 |
| Weitere Schanzen: | nein |
| Status: | abgerissen |
| Matten: | nein |
| Verein: | WSV Tschagguns |
Erste Ansätze des Skispringens im Montafon waren bereits ab 1909 in Schruns und Tschagguns vorhanden. Mit der Rhätikonschanze in Latschau gab es ab 1930 eine 40-Meter-Schanze in Tschagguns.
Als Ergänzung zur 1937 erbauten Zelfenschanze wurden am 29.12.1946 ein weitere Sprungschanze am Ziegerberg namens Ing.-Ohneberg-Schanze eingeweiht. 1947 wurde dort das erste Nachtspringen ausgetragen und außerdem fanden die Sprungwettbewerbe der Nordisch-Kombinierten bei den österreichischen Skimeisterschaften 1947 statt.
Die Österreichischen Skimeisterschaften 1957 und die Jugendmeisterschaften 1956 wurden noch einmal in Tschagguns/Schruns veranstaltet. Außerdem wurden die Landesmeisterschaften 1958, 1960 und 1964 auf der Ing.-Ohneberg-Schanze ausgetragen.
Zusätzlich wurde 1954 auch noch die Montafoner Jugendschanze in Schruns mit einem kritischen Punkt von 25 m eröffnet und um 1963 gab es eine Kombinationsschanze in Gaschurn.
Nach der Aufgabe der Zelfenschanze in den 60er Jahren sollte die Ing.-Ohnebergschanze 1974 modernisiert werden, doch die 360.000 Schilling wurden letztenendes nicht investiert und die Schanzenanlage ebenfalls aufgegeben.
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