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AUTAUT-TWörgl

Sprungzentrum

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Eder-Elektrotechnik-Schanze:

K-Punkt: 60 m
Schanzenrekord: 54,0 m (Timon Kahofer AUT, 12.02.2015)
Baujahr: 2011
Matten: nein

Sparkassen Schanze:

Schanzengröße: HS 38
K-Punkt: 35 m
Schanzenrekord: 38,0 m (Thomas Hofer AUT, 05.01.2009)
Sommerrekord: 37,5 m (Clemens Leitner AUT, 26.08.2012)

Mittlere Schanze:

Schanzengröße: HS 27
K-Punkt: 25 m
Sommerrekord: 25,0 m (Maxi Schmalnauer AUT, 02.08.2008)
25,0 m (Gregor Aigner AUT, 02.08.2008)
Frauen-Sommerrekord: 20,5 m (Camilla Comazzi ITA, 06.09.2015)

M4 Schanze:

Schanzengröße: HS 17
K-Punkt: 15 m
Sommerrekord: 15,0 m (Leon Hofmann GER, 24.08.2008)

Latella-Schanze:

K-Punkt: 83 m
Schanzenrekord: 90,5 m (Alfred Pungg AUT, 1977)
Anlauflänge: 86 m
Anlaufneigung: 31°
Tischlänge: 6 m
Tischneigung: 11°
Tischhöhe: 2,34 m
Geschwindigkeit: 86,4 km/h
Aufsprungneigung: 37,5°
Status: abgerissen
Matten: nein
Baujahr: 1933
Umbauten: 1975, 2006-2008
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: SC Wörgl, Wörgler Flughunde

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Geschichte:

Bereits 1908/09 machte der Bau des Sprunghügels am Hennersberg Wörgl zu einem Springerzentrum. Viele Veranstaltungen und Meisterschaften wurden dort durchgeführt und weckten schon früh Freude und Interesse an diesem Sport in Wörgl.
In die Zeit von Dr. Herbert Avanzini als Obmann fällt 1932 der Bau der Wörgler Sprungschanze, die mit größtem Einsatz und größter Mithilfe der Vereins- mitglieder unter der Leitung von Franz Erker errichtet wurde. Das Grundstück für die Sprungschanze gehörte der Molkereigenossenschaft Wörgl, die Gemeinde unterstützte dieses Bauvorhaben 1932 mit 500 Arbeitsschichten im Rahmen des Arbeitsbeschaffungsprogrammes gegen die Arbeitslosigkeit (Schwundgeld-Experiment). Am 19. Februar 1933 war das Eröffnungsspringen auf dieser neuen Schanze. Am Start waren 28 Springer, den Schanzenrekord stellte Sepp Klingler aus Kitzbühel mit 50,5 m auf. Beste Schneelage und herrliches Winterwetter bescherten den 2000 Zuschauern eine schöne Veranstaltung.
Nach dem Krieg wurden vorerst nur kleinere Sprungveranstaltungen organisiert. 1947 wurden die Tiroler Nordischen Meisterschaften in Wörgl abgehalten.
1959 machte die Durchführung der Österreichischen Nordischen Schimeister­schaften eine Verbesserung der Schanze notwendig. Ab 1967 scharten sich junge Springer um Trainer Heinz Thurnbichler und aktivierten vor allem die Jugendschanze auf dem Hennersberg. In den folgenden Jahren wurde Wörgl zur Tiroler Hochburg der Jugendspringer. Seither wurde stets an der Verbesserung der Schanzen gearbeitet, und Wörgl entwickelte sich zum Sprungzentrum im Tiroler Unterland.
Zwar musste die Hennersbergschanze 1983 wegen Verbauung des Grundes auf­ge­lassen werden, aber bereits 1974/75 wurde die Großschanze umgebaut und mit Großveranstaltungen, an denen die gesamte Österreichische National­mann­schaft und viele ausländische Mannschaften am Start waren, in Betrieb ge­nom­men. Wieder waren es die Mitglieder des Skiclubs, die unter Obmann Willi Rieder in unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden die neue Anlage errichteten und diese 1976 der Gemeinde schuldenfrei übergaben. 1982 wurde die 50-m-Ju­gend­schanze fertig gestellt, und bereits im Herbst 1983 stand auch die neue 30-m-Schanze den jungen Nachwuchsspringern zur Verfügung. Seit 1992 kann die Sprunganlage auch künstlich beschneit werden. Somit besaß das Sprungzentrum nun 3 Schanzen, die den technischen Bestimmungen der FIS entsprachen. Sie waren alljährlich Schauplatz großer nationaler und internationaler Sprungkonkurrenzen, an denen auch Weltklassespringer teilnehmen.
2006 wurde mit der über 200.000 € teuren Modernisierung der Schanzenanlage begonnen. Dabei sollte vor allem die Infrastruktur ausgebaut und alle fünf Schanzen K90, K50, K35, K25 und K15 mit Matten für den Sommersprungbetrieb ausgestattet werden. Im Herbst 2007 wurden die drei kleinen Mattenschanzen fertig ge­stellt, doch der Aufsprunghang der K90 & K50 wurde von heftigen Regenfällen davon ge­spült. Die Einweihung der drei kleinen Mattenschanzen erfolgte am 24. August 2008, die Bauarbeiten an der 60-Meter-Schanze konnten erst 2010 fortgesetzt werden und wurden in November 2011 abgeschlossen werden. Für die Normalschanze sind keine finanziellen Mittel mehr vorhanden und auch die Mattenbelegung der K60 muss ersteinmal verschoben werden.

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3)   skisprungschanzen.com   schrieb am 30.10.2011 um 11:35:

K60

As you can see on the photos, they installed fences on both sides of the inrun, so no rocks can fall onto the ski jumpers...

2)   Artur   schrieb am 29.10.2011 um 23:42:

K60 - głupota!

Nie wierzę w to co widzę. Oni budują rozbieg skoczni K60 wydrążony w skale! To chyba najgłupsza rzecz jaką widziałem przy budowie skoczni. Nie dość, że jest to bardzo kosztowne to jeszcze strasznie niebezpieczne. Przecież te skały nawet zabezpieczone mogą się kiedyś osunąć, być może jak jakiś skoczek będzie zjeżdżać po tym rozbiegu. Nie rozumiem kompletnie tej decyzji. I szkoda, że zaniechano budowy skoczni normalnej. Z tego co widać nie ma już na nią szans.

1)   Eric2022   schrieb am 28.10.2011 um 21:21:

Sind die Bauarbeiten fortgesetzt worden?

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